Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning 0034-0111 1869-4179 oekom 10.14512_rur_47_0210 Eigenständige Regionalentwicklung – internationale Förderprogramme im Vergleich Zur Konzeptualisierung eines Forschungsprojektes Mose Ingo Dr. Universität Osnabrück Abteilung Vechta, Fachgebiet Geographie Postfach 15 532848 Vechta I Deutschland 47 2 135 139 1989 by the RuR Editors; re-published by oekom 2023 Anmerkungen Für die Entwicklung in der Bundesrepublik vgl. u. a. Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (Hrsg.): Endogene Entwicklungsstrategien? – Bonn 1984. (= Informationen zur Raumentwicklung, H. 1/2). Vgl. hierzu vor allem Brugger, E.A.: “Endogene Entwicklung“: Ein Konzept zwischen Utopie und Realität. In: Informationen zur Raumentwicklung (1984) H. 1/2, S. 1–19. Als Beiträge zu dieser Frage vgl. Bahrenberg, G.: Unsinn und Sinn des Regionalismus in der Geographie. In: Geographische Zeitschrift 75 (1987) H. 3, S. 149–160; Krüger, R.: Die Geographie auf der Reise in die Postmoderne? Oldenburg 1988. (= Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung, H. 5). Ein aktuelles Forschungsprojekt, das in diese Richtung weist, entwickeln z. B. Danielzyk, R.; Krüger, R.: Ostfriesland: Regionalbewußtsein und Lebensformen – eine Spurensuche nach Gestaltungsperspektiven von Regionalentwicklung und Lebensalltag. – Oldenburg. (= Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung, H. 7) (im Druck) Natürlich umfaßt die Praxis einer eigenständigen Regionalentwicklung mehr als nur die offiziellen Programme der Regionalpolitik, nämlich viele verschiedene Formen der regionalen Entwicklung “von unten“. Diese bleiben hier jedoch unberücksichtigt. Nach Angaben des Instituts für Höhere Studien, Wien. Nach Angaben des Vereins zur Förderung der Eigenständigen Regionalentwicklung in Hessen, Melsungen. Nach Angaben des Peak Park Joint Planning Board, Bakewell (Derbyshire). Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften: Die Zukunft des ländlichen Raums. – Brüssel 1988.