Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning 0034-0111 1869-4179 oekom 10.14512_rur_47_0409 Standortwirkungen neuer Informations- und Kommunikationstechniken in der Region Hamburg Mensing Klaus Dipl.-Geograph Technische Universität Hamburg-Harburg Arbeitsbereich Städtebau II Schwarzenbergstraße 93 c2100 Hamburg 90 Deutschland 47 4 261 265 1989 by the RuR Editors; re-published by oekom 2023 Anmerkungen Diplomarbeit am Institut für Geographie und Wirtschaftsgeographie der Universität Hamburg (unveröff.). Die Arbeit ist beim Verfasser erhältlich. Die Arbeit beschränkt sich im wesentlichen auf die Dienste und Netze der Deutschen Bundespost: Telefon, Telex, Teletex, Telefax, Btx, Dateidienste als schmalbandige, und Bildfernsprechen und Videokonferenzen als breitbandige Dienste sowie die dazugehörigen Netze Telefonnetz, IDN, ISDN (64 kbit) und ISDN‑B. Vgl. zum Forschungsstand stellvertretend: Räumliche Wirkungen der Telematik. – Hannover 1987 (Veröff. der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 169 sowie Hotz-Hart, B; Schmid, W.A.: Neue Informationstechnologien und Regionalentwicklung. – Zürich 1987. Vgl. hierzu Hoberg, R.: Raumwirksamkeit neuer Kommunikationstechniken. In: Raumforschung und Raumordnung (1983) H. 5/6, S. 211–222. Die City Nord ist eine ca. 120 ha große “Bürostadt” ca. 6 km nördlich der City, in der ca. 6 % aller Büroarbeitsplätze lokalisiert sind. Vertreter dieser Ansätze sind vor allem Daniels, Goddard, Pye und Thorngren sowie für die Bundesrepublik Deutschland Gad, Hartwieg und Heineberg. Eine Darstellung der Ansätze bieten Daniels, P. W. (Hrsg.): Spatial patterns of office growth and location. – Chichester 1979 und Heineberg, H.; Heinritz, G. (Hrsg.): Beiträge zur empirischen Bürostandortforschung. – Regensburg 1983. Eine theoretische und empirische Untersuchung zur kommunikativ bedingten Standortwahl in der Bundesrepublik Deutschland bietet Bahrs-Discher, E.: Kommunikativ bedingte Wirtschaftsstandorte. – Berlin 1981. Brandt, S.: Aufgaben-Dezentralisierung durch moderne Kommunikationsmittel: Konsequenzen für die räumliche Struktur von Bürotätigkeiten. – München 1984. Den Befragten wurde eine Liste mit Standortfaktoren vorgelegt, die sie mit “sehr wichtig“, ”wichtig“ und ”weniger wichtig“ benennen sollten. Vgl. hierzu ausführlich Picot, A.; Reichwald, R.: Bürokommunikation. Leitsätze für Anwender. – München 1985.