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            <journal-title>Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning</journal-title>
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         <issn pub-type="ppub">0034-0111</issn>
         <issn pub-type="epub">1869-4179</issn>
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         <article-id>10.14512_rur_48_0602</article-id>
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            <article-title xml:lang="De">Zur Bedeutung der Wohnungspolitik für die Regionalpolitik und Raumordnung</article-title>
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                  <given-names>Elisabeth</given-names>
                  <prefix>Dr.</prefix>
               </name>
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                        <title>Dr. Elisabeth Lauschmann</title>
                        <p>Akad. OR’in</p>
                     </sec>
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         <volume>48</volume>
         <issue>6</issue>
         <fpage>289</fpage>
         <lpage>295</lpage>
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            <copyright-year>1990</copyright-year>
            <copyright-holder>by the RuR Editors; re-published by oekom 2023</copyright-holder>
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         <abstract abstract-type="summary" id="Abs1" xml:lang="De">
            <title>Zusammenfassung</title>
            <p>Die Diskussion um eine neue Wohnungsnot und die seit Herbst 1988 beschlossenen wohnungspolitischen Maßnahmen sollten nicht nur Anlaß für eine Überprüfung der bisherigen Konzepte und Förderpraxis in der Wohnungspolitik, sondern auch der im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" betriebenen Regionalpolitik sein.</p>
            <p>Eine allgemeine Wohnungsnot besteht nicht. Die partiellen Engpässe am Wohnungsmarkt haben zwei ganz unterschiedliche Ursachen: ein "massives wohlstandsbedingtes Nachfragewachstum" (G. Hasselfeldt) nach zusätzlichem Wohnraum und einen durch den Zustrom von Aus- und Übersiedlern verstärkten Bedarf an bezahlbaren und familiengerechten Wohnungen für einkommensschwache Haushalte. Neben der allgemeinen Einkommensentwicklung haben dazu auch die wohnungspolitischen Maßnahmen seit Anfang der 80er Jahre beigetragen: die vielfältige staatliche Förderung der Bildung von Wohneigentum und die Vernachlässigung des Mietwohnungsangebots. Da die Lage am Wohnungsmarkt in zunehmendem Maße die räumliche Mobilität der Erwerbspersonen beeinflußt, sollten wohnungspolitische Maßnahmen auch unter arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten gesehen werden. Eine erhebliche Zunahme der Pendlerströme (auch Fernpendler), abnehmende Bereitschaft, den Wohnort zu wechseln (an der einmal erworbenen Immobilie wird fest gehalten), dazu ständig steigender Flächenverbrauch für Wohnungsbau und technische Infrastruktur weisen auf Fehlentwicklungen hin, die durch die neuen wohnungspolitischen Maßnahmen eher verstärkt als abgeschwächt werden könnten. Eine "Neubestimmung der Entscheidungsgrundlagen im Bereich der Wohnungs- und Siedlungspolitik” (W. Schramm) scheint notwendig geworden zu sein.</p>
            <p>Die Regionalpolitik war bisher wesentlich mehr an den Zielen der allgemeinen Wirtschaftspolitik als an den Grundsätzen der Raumordnungspolitik orientiert. Zu wenig wird die "Raumwirksamkeit", d.h. die mit den Maßnahmen direkt und indirekt verbundene Flächeninanspruchnahme, berücksichtigt. Eine Verbesserung der regionalen Flächennutzungsstrukturen durch eine "geordnete Flächenhaushaltspolitik", wie sie seit Jahren von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) gefordert wird, sollte unverzichtbarer Bestandteil der Regionalpolitik werden.</p>
         </abstract>
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         <title>Anmerkungen</title>
         <ref specific-use="2" id="CR1">
            <mixed-citation>(1) Vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Jahresgutachten 1989/90. – Stuttgart/Mainz 1989, Tab. 28: Wichtige wohnungspolitische Beschlüsse seit Herbst 1988, sowie<italic>Hasselfeldt, G</italic>.: Entschlossene Antworten auf wachsenden Nachfragedruck. In: Wirtschaftsdienst 1989/XI, S. 535–538</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR2">
            <mixed-citation>(2) Vgl. hierzu <italic>Eekhoff, J</italic>.: Anmerkungen zur zyklischen Entwicklung der Wohnungs- und Bauwirtschaft. In: ifo-schnelldienst 16/89 v. 9.6.89, S. 21–24 sowie <italic>Paul, Th.</italic>: Verläßliche und stetige Rahmenbedingungen sind notwendig. In: Wirtschaftsdienst 1989/XI, S. 538–540</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR3">
            <mixed-citation>(3) Jahresgutachten des Sachverständigenrats, a.a.O., S. 172</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR4">
            <mixed-citation>(4) DIW-Wochenbericht 3/90 v. 18.1.1990, S. 35</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR5">
            <mixed-citation>(5) Vgl. hierzu <italic>Eekhoff, J</italic>., a.a.O., insbes. S. 22 sowie <italic>Kreibich, V.</italic>: Determinanten des Standortverhaltens von Haushalten. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 146, Hannover 1982, S. 19–43</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR6">
            <mixed-citation>(6) <italic>Kühne-Büning, L.</italic>: Der Wohnungsneubau in seinem Einfluß auf die räumlich differenzierte Siedlungsentwicklung. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 146, Hannover 1982, S. 173</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR7">
            <mixed-citation>(7) Vgl. <italic>Borchard, K.</italic>: Tendenzen der Flächeninanspruchnahme und Möglichkeiten der Beeinflussung auf der Ebene der kommunalen und regionalen Planung. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 173, Hannover 1987, S. 12–18</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR8">
            <mixed-citation>(8) Vgl. <italic>Schramm, W</italic>. u.a.: Flächenansprüche und Raumnutzung. Fallstudien zur regionalen Flächeninanspruchnahme und Verbesserung ihrer Steuerung durch den Indikator Wirkungsflächen. = Beiträge der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Bd. 88, Hannover 1986 und Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 173: Flächenhaushaltspolitik. Ein Beitrag zum Bodenschutz, Hannover 1987</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR9">
            <mixed-citation>(9) Vgl. hierzu z.B. “Eine unbekannte Größe". In: Wirtschaftswoche Nr. 30 v. 17.7.87, S. 32</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR10">
            <mixed-citation>(10) Vgl. z.B. <italic>Müller-Kleißler, R.; Rach, D.</italic>: Der Baulandmarkt in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und Entwicklungstrends. In: Informationen zur Raumentwicklung (1989) H. 6/7, S. 413 f. und <italic>Gaulke, J.:</italic> Spekulanten räumen ab. Immer mehr Mietwohnungen werden in Eigentum umgewandelt. In: Die Zeit, Nr. 34 v. 18.8.89</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR11">
            <mixed-citation>(11) Vgl. <italic>Ott, E.</italic>: Wachsende Probleme von Fernpendlern. Ergebnisse einer empirischen Regionalstudie. In: Raumforschung und Raumordnung 47 (1989) H. 5–6, S. 355</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR12">
            <mixed-citation>(12) Pendlerprobleme in der Region Fulda. Eine empirische Untersuchung zu arbeitsplatzbedingtem Pendeln zwischen der Wohnregion Fulda/Osthessen und dem Arbeitsort im Rhein-Main-Gebiet, von Prof.Dr. <italic>E. Ott</italic> und Mitarbeitern. – Fulda 1989</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR13">
            <mixed-citation>(13) <italic>Ott, E.,</italic> a.a.O., S. 357</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR14">
            <mixed-citation>(14) <italic>Schröder, D.</italic>: Strukturwandel, Standortwahl und regionales Wachstum. Bestimmungsgründe der regionalen Wachstumsunterschiede der Beschäftigung und der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland 1950 bis 1980. – Prognos-Studien 3, Stuttgart u.a. 1968, S. 22</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR15">
            <mixed-citation>(15) Vgl. <italic>Zimmermann, H.</italic> und Mitarbeiter: Regionale Präferenzen. Wohnortorientierung und Mobilitätsbereitschaft der Arbeitnehmer als Determinanten der Regionalpolitik.=Gesellschaft für Regionale Strukturentwicklung (Hrsg.): Schriftenreihe Bd. 2, Bonn 1973 sowie <italic>Töpfer, K.</italic>: Standortentscheidung und Wohnortwahl. Folgerungen für die regionalpolitische Praxis aus zwei empirischen Untersuchungen. <italic>=</italic> Kleine Schriften der Gesellschaft für Regionale Strukturentwicklung, Bonn 1974</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR16">
            <mixed-citation>(16) <italic>Mieth, W.</italic>: Die Unausgeglichenheit zwischen den regionalen Arbeitsmärkten und die Regionalpolitik. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 178, Hannover 1988, S. 14</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR17">
            <mixed-citation>(17) Ebenda, S. 17</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR18">
            <mixed-citation>(18) Ebenda, S. 22</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR19">
            <mixed-citation>(19) Vgl. <italic>Christ, P.</italic>: Wohnung gesucht, Mehrheit gesucht. Die Bonner Regierung fürchtet um die Macht, der Bürger um das Dach über dem Kopf. In: Die Zeit, Nr. 44 v. 27.10.89</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR20">
            <mixed-citation>(20) <italic>Feldmann, G.</italic>: Der Immobilien- und Wohnungsmarkt 1988/89. In: Informationen zur Raumentwicklung (1989) H. 6/7, S. 419</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR21">
            <mixed-citation>(21) Vgl. hierzu auch die Stellungnahme der Präsidenten der ARL und DASL: “Überlegungen zum Leitbild der räumlichen Entwicklung in der Europäischen Gemeinschaft”. In: ARL, Nachrichten Nr. 48 v. November 1989 sowie <italic>Zimmermann, H.</italic>: Die regionale Dimension des Europäischen Binnenmarktes. Ebenda</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR22">
            <mixed-citation>(22) <italic>Losch, S.</italic>: Regionale Vorausschätzung der künftigen Wohnflächen- und Wohnbaulandnachfrage. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 175, Hannover 1988, S. 375</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR23">
            <mixed-citation>(23) <italic>Behring, K.</italic>: Baubedarf bis 2000: Keine Sättigung, Übergewicht des Wohnungsbedarfs. In: ifo-schnelldienst, Nr. 31 v. 8.11.89, S. 8</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR24">
            <mixed-citation>(24) Vgl. ebenda, S. 9 f.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR25">
            <mixed-citation>(25) <italic>Schramm, W.</italic>: Wohnsiedlungsentwicklung und Bodennutzung. Zum Zusammenhang von Bevölkerungsentwicklung, Wohnungsnachfrage, Nutzung des Wohnbestandes und Umfang des Wohnungsneubaus als Grundlage für die Koordinierung von Wohnungs- und Siedlungspolitik. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 173, Hannover 1987, S. 34</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR26">
            <mixed-citation>(26) <italic>Knauer, P.</italic>: Ökologische Rahmenbedingungen der Siedlungspolitik. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 146, Hannover 1982, S. 109</mixed-citation>
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         <ref specific-use="2" id="CR27">
            <mixed-citation>(27) <italic>Losch, S.</italic>, a.a.O., S. 373</mixed-citation>
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         <ref specific-use="2" id="CR28">
            <mixed-citation>(28) <italic>Müller-Kleißler, R.</italic>; <italic>Rach, D.</italic>, a.a.O., S. 414</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR29">
            <mixed-citation>(29) Vgl. hierzu auch "Anforderungen an die Raumordnungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland – Stellungnahme des Präsidiums und des Wissenschaftlichen Rates der Akademie für Raumforschung und Landesplanung.” In: Nachrichten der ARL, Nr. 36 v. September 1986, S. 1–9</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR30">
            <mixed-citation>(30) <italic>Kahnert, R.</italic>: Altlasten und Siedlungsflächenentwicklung. Auswirkungen auf Freiraumschutz und Brachflächenrecycling. In: Raumforschung und Raumordnung 46 (1988) H. 3, S. 107</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR31">
            <mixed-citation>(31) BfLR-Mitteilungen 6/Dezember 1989, S. 1. Vgl. hierzu auch <italic>Borchard, K.,</italic> a.a.O., insbes. S. 23</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR32">
            <mixed-citation>(32) <italic>Knauer, P.,</italic> a.a.O., S. 111</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR33">
            <mixed-citation>(33) Vgl. hierzu insbes. <italic>Ensslin, R.</italic>: Flächenbedarf für technische Infrastruktureinrichtungen. Beispiel Region Mittlerer Neckar. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 173, Hannover 1987, S. 65–92 sowie <italic>Borchard, K.,</italic> a.a.O., S. 19 f. und <italic>Losch, S.</italic>; <italic>Nake, R.</italic>: Flächenansprüche der technischen Infrastruktur als Problem des Bodenschutzes. In: Raumforschung und Raumordnung 47 (1989) H. 2–3, S. 116–129</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR34">
            <mixed-citation>(34) <italic>Klein, R.</italic>: Immer mehr Einpendler kommen im Auto. Amt für Stadtentwicklung legt Analyse vor. In: Mannheimer Morgen v. 12.7.90</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR35">
            <mixed-citation>(35) <italic>Wolf. F.</italic>: Instrumente und Entscheidungsprozesse einer zielbezogenen Siedlungsflächenpolitik. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Forschungs- und Sitzungsberichte, Bd. 173, Hannover 1987, S. 378</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR36">
            <mixed-citation>(36) Vgl. hierzu <italic>Hübler, K.-H.</italic>: Neue Prioritäten im Abwägungsprozeß. In: Raumforschung und Raumordnung 47 (1989) H. 2–3, S. 76–82 sowie <italic>Fischer, K.</italic>: Fortentwicklung der Regionalplanung und Anforderungen an die räumliche Forschung. In: Informationen zur Raumentwicklung (1989) H. 2/3, S. 143–149 und <italic>Dietrichs, B.; Dietrichs, H.-E.</italic>: Die Berücksichtigung von Umweltbelangen in Raumordnung, Landesplanung und Regionalplanung. Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.): Beiträge 111, Hannover 1988, insbes. S. 85–99 und S. 118–139</mixed-citation>
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