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            <journal-title>Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning</journal-title>
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         <issn pub-type="epub">1869-4179</issn>
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         <article-id>10.14512_rur_48_0603</article-id>
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            <article-title xml:lang="De">Zur gegenwärtigen und künftigen Rolle des Schienenverkehrs im ländlichen Raum</article-title>
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                  <surname>Oettle</surname>
                  <given-names>Karl</given-names>
                  <prefix>Prof. Dr.</prefix>
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                  <institution>Universität München</institution>
                  <institution content-type="dept">Seminar für Verkehrswirtschaft und öffentliche Wirtschaft</institution>
                  <addr-line>Ludwigstraße 28<postal-code>8022</postal-code>
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         <volume>48</volume>
         <issue>6</issue>
         <fpage>295</fpage>
         <lpage>300</lpage>
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            <copyright-year>1990</copyright-year>
            <copyright-holder>by the RuR Editors; re-published by oekom 2023</copyright-holder>
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         <abstract abstract-type="summary" id="Abs1" xml:lang="De">
            <title>Zusammenfassung</title>
            <p>Der Beitrag beginnt (in Kap. I) mit einer knappen fremden und einer ausführlicheren eigenen Beurteilung der Lage des Schienenverkehrs im ländlichen Raum der Bundesrepublik Deutschland. Beide Urteile besagen, daß der Schienenverkehr in der Fläche nur noch eine geringe und weiterhin abnehmende Bedeutung besitzt. Sowohl wesentliche Ursachen dieses Zustands als auch künftig mögliche negative Konsequenzen aus ihm für die betroffenen Räume und Orte werden dargelegt.</p>
            <p>Die Analyse von Ursachen wird (in Kap. II) insoweit vertief, als der eingetretene Zustand von der herrschenden Meinung im wesentlichen auf den marktlichen Wettbewerb zwischen den Verkehrszweigen zurückgeführt wird. Dieser Auffassung wird entgegengehalten, daß gerade im Verkehr der marktliche Wettbewerb sich selbst in einem rein marktwirtschaftlichen System unter infrastrukturellen und verkehrspolizeilichen Bedingungen abspielt, die das Ergebnis politischer Konkurrenz betroffener Gruppen, Verkehrszweige und anderer Wirtschaftszweige um die Gestaltung solcher Bedingungen sind.</p>
            <p>Des weiteren wird (in Kap. III) anhand ausländischer Gegenbeispiele begründet, daß die in der Bundesrepublik wie in den meisten anderen Ländern der westlichen Welt eingetretene Lage keineswegs die Folge unausweichlicher, gleichsam sozial- und wirtschaftsgesetzmäßiger Sachzwänge ist.</p>
            <p>Schließlich wird (in Kap. IV) danach gefragt, welche Chancen bei uns bestehen, die Schienenverkehrsbedienung ländlicher Räume zu erhalten. Solche Chancen sieht der Verfasser auf kürzere Sicht nicht, wohl aber auf längere.</p>
         </abstract>
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      <notes>
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            <title/>
            <p>Überarbeitete Fassung eines Vortrags, gehalten im Rahmen eines Symposiums zum Thema "Öffentlicher Schienenpersonenverkehr auf dem richtigen Gleis?" am 15.9.1989 in Heidenheim</p>
         </sec>
      </notes>
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         <title>Anmerkungen</title>
         <ref specific-use="2" id="CR1">
            <mixed-citation>(1) Vgl. für den Güterverkehr auch <italic>Angerer, Hanskarl</italic>: Güterverkehr und Raumordnung. In: Gestaltung künftiger Raumstrukturen durch veränderte Verkehrskonzepte. = Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Forschungs- und Sitzungsberichte 164, Hannover 1986, S. 119–122</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR2">
            <mixed-citation>(2) Vgl. <italic>Oettle, Karl:</italic> Verkehrspolitik. – Stuttgart 1967; ders.: Raumwirtschaftliche Aspekte einer Betriebswirtschaftslehre des Verkehrs. = Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Abhandlungen 77, Hannover 1978; ders.: Grenzen der freien Wahl des Verkehrsnutzers. Ansätze zu einem Überblick und einer Würdigung. In: Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft Spezial 20: Verkehrspolitik im Kräftefeld der Europäischen Integration, hrsg. von <italic>Peter Faller</italic> und <italic>Gerhard H. Gürtlich.</italic> – Wien 1988, S. 87–96</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR3">
            <mixed-citation>(3) Vgl. <italic>Heime, Gert Wolfgang</italic>; <italic>Herbst, Detlef</italic>; <italic>Schühle, Ulrich</italic>: Verkehr im ländlichen Raum. = Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Abhandlungen 82, Hannover 1982, insbes. S. 70</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR4">
            <mixed-citation>(4) Vgl. <italic>Rogge, Heiner:</italic> Die verkehrspolitische Untätigkeitsklage des Europäischen Parlamentes: Konsequenzen aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 22. Mai 1985. In: Internationales Verkehrswesen, 37 (1985), S. 310–314</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR5">
            <mixed-citation>(5) Insbesondere seien genannt die Zuglängendegression und die Abfertigungsmengendegression sowie die Ausnützungsdegression von Kosten.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR6">
            <mixed-citation>(6) Vgl. o.V: Bonner Bericht: Die Zielvorstellungen des Bundesverkehrsministers. In: Die Bundesbahn, 58 (1982), S. 903–906; hier passagenweise Äußerungen des damaligen Bundesverkehrsministers <italic>Dollinger</italic> vor dem Verkehrsausschuß des Deutschen Bundestages zitiert.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR7">
            <mixed-citation>(7) Vgl. <italic>Angerer, Hanskarl:</italic> Güterverkehr und Raumordnung, a.a.O., S. 119. Ferner o.V.: Deutsche Bundesbahn 1982. In: Die Bundesbahn, 58 (1982), S. 911–950, hier S. 929, und <italic>Marcinowski, Bernhard:</italic> Auswirkungen von Streckenstillegungen, dargestellt am Beispiel von Nebenbahnen in Bayern. = Nürnberger Wirtschafts- und Sozialgeographische Arbeiten 35, hrsg. von <italic>Emst Weigt</italic> und <italic>Wigand Ritter,</italic> Nürnberg 1983, insbes. S. 73 ff.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR8">
            <mixed-citation>(8) Vgl. etwa <italic>Erber, Ekkehard; Henschel, Peter:</italic> Regionalschnellverkehr in Schleswig-Holstein. In: Die Bundesbahn, 64 (1988), S. 669–674; <italic>Schlesier, Georg:</italic> Zwei Jahre ÖPNV-Vereinbarung mit Rheinland-Pfalz. In: Die Bundesbahn, 64 (1988), S. 675–679; <italic>Emmerich, Horst; Maaß, Ernst-Jürgen</italic>: Die ÖPNV-Vereinbarung mit dem Land Baden-Württemberg. In: Die Bundesbahn, 64 (1988), S. 681–687</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR9">
            <mixed-citation>(9) Siehe beispielsweise <italic>Aberle, Gerd</italic>: Öffentlicher Personennahverkehr in der Fläche. = Giessener Studien zur Transportwirtschaft und Kommunikation 2, hrsg. von <italic>Gerd Aberle,</italic> Darmstadt 1987, S. 108. Vgl. hierzu auch andeutungsweise: Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): Die Bahn gestaltet ihre Zukunft. Antworten auf Fragen der Unternehmenspolitik. – Frankfurt/ Main o.J., S. 2.7.1/2</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR10">
            <mixed-citation>(10) Vgl. <italic>Emmerich, Horst; Maaß, Ernst-Jürgen</italic>: Die ÖPNV-Vereinbarung mit dem Land Baden-Württemberg, a.a.O., S. 682. So einigte sich beispielsweise die Deutsche Bundesbahn mit dem Land Baden-Württemberg über die Umstellung einiger Strecken von Schienen- auf Omnibusbetrieb.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR11">
            <mixed-citation>(11) Vgl. <italic>Erber, Ekkehard</italic>; <italic>Henschel, Peter</italic>: Regionalschnellverkehr in Schleswig-Holstein, a.a.O., S. 671 f.; <italic>Emmerich, Horst; Maaß, Ernst-Jürgen:</italic> Die ÖPNV-Vereinbarung mit dem Land Baden-Württemberg, a.a.O., S. 683</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR12">
            <mixed-citation>(12) Vgl. <italic>Heinisch, Roland</italic>: Direktzugverbindungen im Güterverkehr. In: Internationales Verkehrswesen, 41 (1989), S. 9–18, hier S. 11. Siehe hierzu auch: Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): Die Bahn gestaltet ihre Zukunft, a.a.O., S. 2.5/2</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR13">
            <mixed-citation>(13) Vgl. <italic>Heinisch, Roland</italic>: Direktzugverbindungen ..., a.a.O., S. 9–18, hier S. 11. Siehe hierzu auch: Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): Die Bahn gestaltet ihre Zukunft, a.a.O., S. 2.5/2. – Das Konzept gefährdet übrigens die weitere Existenz jener nicht-bundeseigenen Eisenbahnen, deren wirtschaftliche Tragfähigkeit von ihren zumeist öffentlichen Eigentümern (Länder, Kommunalverbände) nur dann als noch gegeben angesehen wird, wenn mit den ohnehin vorhandenen Kapazitäten außer Personenverkehr auch Güterverkehr betrieben wird, welch letzterer bei diesen Bahnen erheblichenteils Wagenladungsverkehr ist.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR14">
            <mixed-citation>(14) Vgl. <italic>Bieber, Tilman</italic>: Rückzug aus dem ländlichen Raum. Patentrezept der Bundesbahn? In: Der Landkreis, 54 (1984), S. 113–117</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR15">
            <mixed-citation>(15) So hat die Deutsche Bundesbahn 1968 errechnet, daß die Stillegung von 6 500 km Eisenbahnstrecke lediglich 86 Mio. DM Einsparung erwarten läßt. Vgl. o.V.: Hartes Bonner Hearing über die Bundesbahn. In: Die Bundesbahn, 42 (1968), S. 231–236, hier S. 233. Demgegenüber betrug der Jahresfehlbetrag der Deutschen Bundesbahn im Geschäftsjahr 1969 ca. 1 Mrd. DM. Vgl. Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): Geschäftsbericht 1969. – Frankfurt am Main 1970, S. 129. Da die zur Stillegung anstehenden Strecken mehrheitlich Nebenstrecken sind (vgl. <italic>Marcinowski, Bernhard: </italic>Auswirkungen von Streckenstillegungen, a.a.O., S. 24), liegt der Schluß nahe, daß der Löwenanteil der Verluste auf den Hauptstrecken eingefahren wird. Siehe hierzu auch <italic>Faller, Peter:</italic> Kommerzielle Handlungsfreiheit für die Eisenbahnen des EWG-Raumes. In: Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, 39 (1968), S. 205–216. Zu berücksichtigen wäre auch die zumindest kalkulatorische Verzinsung des als notwendig angesehenen Kapitals für Verbesserungsinvestitionen, welches 1976 zum Kostenstand 1974–1985 mit ca. 80 Mrd. DM beziffert wurde. Vgl. Ergebnisbericht des Vorstandes der Deutschen Bundesbahn: Betriebswirtschaftlich optimales Netz der DB, 22. Januar 1976 (hektographiert), S. 48. Hierbei handelt es sich großenteils um Zuschüsse des Bundes. Vgl. Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): Geschäftsbericht 1978, o.O. 1979, S. 9. Siehe hierzu auch <italic>Oettle, Karl:</italic> Gesamtwirtschaftliche und regionalpolitische Gesichtspunkte für die Gestaltung des künftigen Eisenbahnnetzes. In: Internationales Verkehrswesen 28 (1977), S. 80–89</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR16">
            <mixed-citation>(16) Die Halte- und Anziehungskraft von Verdichtungsgebieten gegenüber räumlich mobiler Bevölkerung beruht wesentlichenteils auf dem Vorhandensein funktionsfähiger Arbeitsmärkte, die durch Vielfalt des Arbeitsplatzangebots und sich daraus ergebende Optionen gekennzeichnet sind. Die Angebotsvielfalt auf örtlichen und regionalen Arbeitsmärkten vermindert zugleich deren Funktionsgefährdung durch allfällige konjunkturelle und strukturelle (zweig-)wirtschaftliche Krisen.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR17">
            <mixed-citation>(17) Zur nach Tageszeiten differierenden gegenseitigen Behinderung im Straßenverkehr vgl. <italic>Krönes, Gerhard:</italic> Aufkommensschwankungen im Personennahverkehr. Verkehrsspitzen und -täler im öffentlichen Personennahverkehr an Werktagen. = Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft 95, Baden-Baden 1990, S. 182 ff.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR18">
            <mixed-citation>(18) So ist beispielsweise die Fahrplandichte bei der Münchner S‑Bahn im Vergleich zum ehemaligen Nahverkehrsmodell Hohenlohekreis ca. fünfmal so hoch. Vgl. Bundesminister für Verkehr (Hrsg.): Das Nahverkehrsmodell Hohenlohekreis als Modellfall für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Fläche. = Schriftenreihe des Bundesministers für Verkehr 63, Bonn-Bad Godesberg 1982, S. 15; Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (Hrsg.): Verbund-Fahrplan Winter 89/90. – München 1989, S. 67–118</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR19">
            <mixed-citation>(19) So fallen die aus Trennungsrechnungen der Deutschen Bundesbahn ersichtlichen Verlustminderungen beim ÖPNV, die vor allem aus Streckenstillegungen resultieren dürften, im Verhältnis zu den Investitionssummen für Neu- und Ausbaustrecken, die vornehmlich dem Fernverkehr dienen, kaum ins Gewicht. Vgl. Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): Geschäftsbericht 1985, o.O. 1986, S. 10; Geschäftsbericht 1986, o.O. 1987, S. 9; Geschäftsbericht 1987, Frankfurt 1988, S. 9; Geschäftsbericht 1988, Frankfurt 1989, S. 10. Vgl. Bundesminister für Verkehr (Hrsg.): Bundesverkehrswegeplan 1985. – Bonn 1985, S. 16</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR20">
            <mixed-citation>(20) Vgl. o.V.: Flughafen wird nicht privatisiert. In: Frankfurter Neue Presse, Nr. 217 vom 17.9.1988, S. 3</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR21">
            <mixed-citation>(21) Vgl. <italic>Oettle, Karl</italic>: Die Komplementarität staatlicher und kommunaler Verkehrspolitik. In: Die Gemeinden als wirtschaftspolitische Instanzen, Schriftenreihe des Vereins für Kommunalwissenschaften e.V. Berlin 26, Stuttgart 1968, S. 43–64. Siehe außerdem <italic>Köhler, Joseph:</italic> Gedanken der bürgerschaftlichen Selbstverwaltung lebendig erhalten. In: Der Landkreis, 55 (1985), S. 5–8, hier S. 7</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR22">
            <mixed-citation>(22) Vgl. Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (Hrsg.): Umweltschutz und Verkehr. Problemlösungen für Servicefunktionen in Stadt- und Kurbereichen. = Schriftenreihe B 123, Bergisch Gladbach 1989, insbesondere die Beiträge von <italic>Grüner, Martin:</italic> Straßenverkehr als Umweltfaktor: Umweltpolitik und Straßenverkehr, S. 6–13 und <italic>Förster, Hans Joachim:</italic> Entwicklungsreserven des Verbrennungsmotors zur Schonung von Energie und Umwelt, S. 130–182. Zur Entwicklung des Wasserstoffantriebes vgl. <italic>Hoffmann, Albrecht</italic>: Wasserstoff im Autotank. In: Kultur <italic>&amp;</italic> Technik, 14 (1990), Heft 1, S. 33–37</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR23">
            <mixed-citation>(23) Vgl. <italic>Thimm, Reinhard</italic>: Bonner Bericht, Minister <italic>Warnke:</italic> “Kommission soll Bahnbericht im Herbst 1991 vorlegen”. In: Die Bundesbahn, 65 (1989), S. 199–202, hier S. 200 f. Vgl. Bundesminister für Verkehr (Hrsg.): Beschlußvorschläge zum Bundesbahnbericht, Aktenzeichen E 11/20.00. 11-01 Anlage l, Bonn 1989, S. 4 f. Vgl. aber: <italic>Mühlfenzl, Rudolf:</italic> Was können wir uns leisten? In: Münchner Merkur, Nr. 107 vom 10.5.1990, S. 3</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR24">
            <mixed-citation>(24) So kann beispielsweise ein Vergleich angestellt werden zwischen den Anforderungen an Fahrpersonal im Straßen- und Schienenverkehr, wobei allerdings beachtet werden muß, daß bei ersteren bei weitem nicht nur berufsmäßige Fahrer tätig sind. Vgl. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der Fassung vom 28. September 1988 (BGBl. I S. 1794), §§ 4–15c. Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) vom 8. Mai 1967, BGBl. II, S. 1563 (BGBl. III 933-10), §§ 47–54. Zu Unfallstatistiken verschiedener Verkehrszweige siehe Bundesminister für Verkehr (Hrsg.): Verkehr in Zahlen 1988, bearb. von <italic>Heinz Enderlein</italic> und <italic>Bernhard Schrader.</italic> – Bonn 1988, S. 178 f. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch 1989 für die Bundesrepublik Deutschland. – Stuttgart 1989, S. 296. Danach beträgt die Zahl der Unfälle mit Personenschaden je Mrd. Pkm beim Schienenverkehr 33, beim individuellen Straßenverkehr 612 und beim Luftverkehr 15. Zu einem Einbezug des Unfallgeschehens in eine Gesamtbetrachtung externer Effekte des Verkehrs siehe etwa <italic>Kandler, Jakob</italic>: Grundzüge einer Gesamtverkehrsplanung unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes. = Volkswirtschaftliche Schriften 333, Berlin 1983, S. 58 ff.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR25">
            <mixed-citation>(25) Hierzu hat sich der Verfasser bereits vor geraumer Zeit geäußert. Vgl. <italic>Oettle, Karl</italic>: Chancen des Schienenpersonenverkehrs in der Fläche. In: Öffentlicher Personennahverkehr im ländlichen Raum. Themenheft. = Informationen zur Raumentwicklung (1981) H. 10, S. 719–736</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR26">
            <mixed-citation>(26) Vgl. Europäische Gemeinschaften, Kommission (Hrsg.): Mitteilungen der Kommission an den Rat über die weitere Entwicklung der gemeinsamen Verkehrspolitik. – Bulletin der Europäischen Gemeinschaften, Beilage 16/73, S. 8 u. 12. Siehe hier beispielsweise <italic>Willeke, Rainer</italic>: Zur Frage einer gesellschaftspolitischen Ausrichtung der Verkehrspolitik. In: Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, 44 (1973), S. 125–132</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR27">
            <mixed-citation>(27) In diesem Sinne könnte der von <italic>Salin</italic> verwendete Begriff “Erhaltungsschutz” für Verkehrswege abgewandelt werden. Vgl. <italic>Salin, Edgar:</italic> Energiepolitik europäischer Industriestaaten oder europäische Industriepolitik? In: KYKLOS, Internationale Zeitschrift für Sozialwissenschaften, XIV (1961), S. 451–481, hier S. 477 f.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR28">
            <mixed-citation>(28) Vgl. beispielsweise <italic>Thaler, Robert</italic>: Alpengütertransit. Belastung, Ursachen, Konsequenzen. In: Liberalisierung des europäischen Güterverkehrsmarktes. Chance oder Gefahr? Hrsg.: Verkehrsclub der Bundesrepublik Deutschland e.V. – Bonn 1988, S. 21–35, hier S. 34. Vgl. auch <italic>Mühlfenzl, Rudolf</italic>: Was können wir uns leisten? In: Münchner Merkur, Nr. 107 vom 10.5.1990, S. 3</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR29">
            <mixed-citation>(29) Vgl. <italic>Oettle, Karl</italic>: Forderungen der Landesplanung an die Verkehrsplanung. In: Raumforschung und Raumordnung, 30 (1972), S. 108–116, hier S. 115</mixed-citation>
         </ref>
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