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            <journal-title>Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning</journal-title>
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         <issn pub-type="ppub">0034-0111</issn>
         <issn pub-type="epub">1869-4179</issn>
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            <publisher-name>oekom</publisher-name>
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         <article-id>10.14512_rur_49_0607</article-id>
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            <article-title xml:lang="De">Umfragen als Instrument vergleichender Regionalforschung</article-title>
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               <name>
                  <surname>Böltken</surname>
                  <given-names>Ferdinand</given-names>
                  <prefix>Dr.</prefix>
               </name>
               <bio>
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                     <sec>
                        <title>Dr. Ferdinand Böltken</title>
                        <p>Wiss.-Dir.</p>
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               </bio>
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                  <institution>Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung</institution>
                  <addr-line>Am Michaelshof 8<postal-code>5302</postal-code>
                     <city>Bonn</city>
                     <country>Deutschland</country>
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         <volume>49</volume>
         <issue>6</issue>
         <fpage>407</fpage>
         <lpage>418</lpage>
         <permissions>
            <copyright-year>1991</copyright-year>
            <copyright-holder>by the RuR Editors; re-published by oekom 2023</copyright-holder>
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         <abstract abstract-type="summary" id="Abs1" xml:lang="De">
            <title>Zusammenfassung</title>
            <p>Im folgenden wird diskutiert und an empirischen Beispielen demonstriert, welchen Beitrag Stichproben und Umfragen zur Analyse raumrelevanter Probleme und zur Klärung regionalwissenschaftlicher Fragestellungen leisten können. Wir konzentrieren uns dabei auf repräsentative Bevölkerungsumfragen des in der Sozialforschung üblichen Umfangs (n = 1 000–3 000), deren "Regionalisierbarkeit" im Sinne des Nachweises von Ergebnissen für einzelne Regionen bzw. Regionaleinheiten recht enge Grenzen gezogen sind (1).</p>
         </abstract>
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         <title>Anmerkungen</title>
         <ref specific-use="2" id="CR1">
            <mixed-citation>(1) Unter "regional<italic>statistischer</italic>" Nutzung ist zu verstehen, daß die Erhebungen repräsentativ für einzelne Regionen sein müssen. Jede Region muß dann durch eine <italic>unabhängige</italic> Stichprobe repräsentiert sein, die den Repräsentationsanforderungen für diese Region entspricht. Wenn also etwa auf Länderebene regionalisiert werden soll und eine Mindestgröße von n = 1 000 pro Region festgelegt würde, müßte man bereits 16 Einzelstichproben ziehen, insgesamt also eine Auswahlgröße von 16 000 vorsehen (wobei dann durch Gewichtungen die Größenordnungsunterschiede der Länder ausgeglichen werden müßten). Bei einer auf Kreisebene repräsentativen Auswahl wäre dann eine Mindestgröße von 543 x 1000 erforderlich.Andere Kriterien können dann angelegt werden, wenn regionale Unterschiede innerhalb einer Grundgesamtheit zur Diskussion stehen.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR2">
            <mixed-citation>(2) Die "Mehrthemenumfrage der Sozialwissenschaften” (Sozialwissenschaften-Bus) faßt Fragenkomplexe verschiedener sozialwissenschaftlicher Nutzer zusammen. Sie wird vom "Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen” (ZUMA) in Mannheim betreut und vom Erhebungsinstitut GETAS durchgeführt.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR3">
            <mixed-citation>(3) Insbesondere wird der Vergleich zu folgenden regelmäßig durchgeführten Erhebungen angestrebt: der "Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften", die seit 1980 in 2‑jährigem Rhythmus durchgeführt wird, den sogenannten "Wohlfahrtssurveys" des ehemaligen Sonderforschungsbereichs 3, der seit 1978 durchgeführt wird und nun von der Abteilung "Sozialindikatoren” des ZUMA betreut wird, dem Sozioökonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, das seit 1984 jährlich bei immer denselben Personen durchgeführt wird. Die Daten dieser Erhebungen stehen der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zur Verfügung (Bezug über das Zentralarchiv für empirische Sozialforschung der Universität zu Köln) und liegen auch in der BfLR vor.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR4">
            <mixed-citation>(4) Der Fragenkatalog kann über die Stadt Duisburg (Herrn <italic>Dr. Bick</italic>) bezogen werden.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR5">
            <mixed-citation>(5) Siehe den Beitrag von W. <italic>Görmar/E. Irmen</italic> in diesem Heft.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR6">
            <mixed-citation>(6) Die Erfahrungen im Arbeitskreis "Kommunale Umfrageforschung" zeigen, daß die Kommunen eher generalisierende Vergleiche suchen. Sie sollten auch so weit wie möglich in den Kommunen der neuen Länder genutzt werden.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR7">
            <mixed-citation>(7) Die Ergebnisse werden entnommen aus: <italic>Böltken, F.</italic>: Wohnbedingungen und ihre Bewertung in der Bundesrepublik Deuschland am Jahresende 1990. Ergebnisseeines Ost-West-Vergleichs. In: Inform. z. Raumentwickl. (1991) 5/6, S. 277–300; zum Zeitpunkt der Erarbeitung lagen die Gemeindetypen auf Basis der zentralörtlichen Funktion der Gemeinden noch nicht vor.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR8">
            <mixed-citation>(8) Zu Einzelbefunden s. <italic>Böltken, F.</italic>: Wohnbedingungen ..., a.a.O.; vgl. auch BfLR-Mitteilung 5/1991: Wohnzufriedenheit in Alt- und Neubaugebieten der neuen und alten Länder</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR9">
            <mixed-citation>(9) Als Korrelationsmaß wird hier und im folgenden "Gamma” für ordinalskalierte Merkmale verwendet. Der Wertebereich geht von 0 (kein Zusammenhang) bis <italic>±</italic> 1 (völliger Zusammenhang)</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR10">
            <mixed-citation>(10) Zu einigigen dieser Befunde siehe: <italic>Böltken, F.</italic>: Umzugsabsichten in den alten und neuen Ländern. Ausmaß und Hintergründe der Bereitschaft zu räumlicher Mobilität. In: Projektgruppe "Das Sozioökonomische Panel” (Hrsg.): Lebensqualität im Wandel: Basisdaten und -analysen zur Entwicklung in den neuen Bundesländern. – Frankfurt a.M. 1991, S. 318–331</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR11">
            <mixed-citation>(11) <italic>Böltken, F.; Schön, K.P.</italic>: Zur Entwicklung und Struktur von Städten in der Bundesrepublik Deutschland. Aktuelle Befunde aus der Innerstädtischen Raumbeobachtung. In: Inform. z. Raumentwickl. (1989), 11/12, S 823–843</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR12">
            <mixed-citation>(12) Siehe dazu: <italic>Schwandt, A.</italic>: Zur kommunalen Wohnungsversorgung in den neuen Ländern. In: BfLR-Mitteilungen 6/1991, S. 4</mixed-citation>
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