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            <journal-title>Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning</journal-title>
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         <article-id>10.14512_rur_51_0602</article-id>
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            <article-title xml:lang="De">Arbeitsmarktprobleme als Folge industrieller Monostrukturen</article-title>
            <subtitle xml:lang="De">Das Beispiel der Region Schweinfurt</subtitle>
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                  <institution>Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (1AB)</institution>
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         <volume>51</volume>
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            <copyright-year>1993</copyright-year>
            <copyright-holder>by the RuR Editors; re-published by oekom 2023</copyright-holder>
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         <abstract abstract-type="summary" id="Abs1" xml:lang="De">
            <title>Zusammenfassung</title>
            <p>Die Region Main-Rhön wird von drei Großbetrieben mit Standort Schweinfurt ökonomisch dominiert. Die drei Betriebe sind sich im Hinblick auf Entwicklung, Größe und Produktpalette sehr ähnlich. Ihre Entwicklung wurde durch Skalenerträge und externe Effekte begünstigt. Die Betriebe bilden den Kern einer regionalen Monostruktur, die über lange Jahre hinweg den Interessen der Akteure in der Region mehr oder minder weitgehend entsprach. Die Abhängigkeit der regionalen Ökonomie von der Monostruktur führte jedoch in eine Sackgasse der Entwicklung.</p>
            <p>Aktuelle Konjunktur- und Strukturprobleme, die die Großbetriebe synchron betreffen, haben eine drastisch schrumpfende Beschäftigung in einem stark segmentierten Markt zur Folge. Die Krise mit Arbeitslosenquoten von bisher 15 % (bei weiterhin steil ansteigender Tendenz) wirkt sich besonders problematisch dadurch aus, daß die Stadt Schweinfurt Rekordhalterin bei der Einpendlerquote ist und Erwerbsmöglichkeiten für die gesamte strukturschwache Region bietet.</p>
            <p>Perspektiven für eine endogene Regionalentwicklung könnten sich allenfalls aus dem Aufbau einer stärker dezentralisierten ökonomischen Struktur ergeben, bei der die Firmen ein Netzwerk aus vielfältigen Beziehungen bilden. Erschwerend für die Umstrukturierung ist jedoch, daß Dienstleistung und Handwerk nur unterproportional am Standort vertreten sind.</p>
         </abstract>
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      <notes>
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            <p>Bei der Erhebung von Informationen in der Region Schweinfurt erwiesen sich die beteiligten betrieblichen Stellen, die Betriebsratsvorsitzenden und die Vertreter der Stadt Schweinfurt als überaus kooperationsbereit. Dafür sei in allen Fällen sehr herzlich gedankt.</p>
            <p>Weiterhin bedankt sich der Verfasser bei: P. Bisping und S. Böhme (Landesarbeitsamt Nordbayem), W. Bühl, T. Hergenröther, R. von Truchseß (Arbeitsamt Schweinfurt), C. Brinkmann, F. Hirschenauer, W. Karr, M. Kaiser und M. Koller. Die Unterstützung durch H. Friedrich (Technische Universität München), insbesondere bei den Auswertungen der Beschäftigtenstatistik, sei noch besonders herausgestellt.</p>
            <p>Die Verantwortung für die vorgelegte Analyse trägt allein der Autor.</p>
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      </notes>
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         <title>Anmerkungen</title>
         <ref specific-use="2" id="CR1">
            <mixed-citation>(1) Stadt Schweinfurt (Hrsg.): Freiräume für Innovationen und Unternehmen. – Schweinfurt 1993</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR2">
            <mixed-citation>(2) Vgl. Blien, Uwe; Friedrich, Hedwig: Krisenhafte Entwicklungstendenzen des Arbeitsmarktes Schweinfurt. Erste Ergebnisse einer exemplarischen Regionalanalyse. – Nürnberg 1993. = IAB Werkstattbericht 16, S. 15 f.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR3">
            <mixed-citation>(3) Vgl. Blien, Uwe; Hirschenauer, Franziska; Jung-Hammon, Thomas; Koller, Martin; Schiebel, Winfried: Indikatoren für strukturschwache Arbeitsmarktregionen. Hrsg.: Bundesanstalt für Arbeit. – Nürnberg 1993. = Beiträge aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 171 (in Erscheinen), insbes. S. 45 ff.; vgl. auch Zarth, Michael: Neuordnung der Regionalförderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur”. In: Informationen zur Raumentwicklung (1991) H. 9/10, S. 539–556</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR4">
            <mixed-citation>(4) Vgl. Krugman, Paul: Geography and Trade. – Cambridge (Mass.) u. a.: MIT Press 1991; ders.: History and Industry Location: The Case of the Manufacturing Belt. In: American Economic Review 81 (1991) 2, S. 80–83. Krugman greift ältere Ideen polarisationstheoretischer Ansätze auf und verarbeitet sie mit dem formalen Instrumentarium der ökonomischen Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen und der industriellen Organisation. Zur Polarisationstheorie vgl. Myrdal, Gunnar: Economic Theory and Under-developed Regions. – London: Gerald Duckworth &amp; Co. 1957 und die Zusammenfassung von Buttler, Friedrich; Hirschenauer, Franziska: Theorie der Wachstumspole. – Nürnberg 1993 (wird demnächst im Handwörterbuch der Akademie für Raumforschung und Landesplanung veröffentlicht)</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR5">
            <mixed-citation>(5) Dies wird allgemein beschrieben von Lutz, B.: Der kurze Traum immerwährender Prosperität. – Frankfurt a.M., New York 1984, u. a. S. 226 f. Insofern hier für möglich gehalten wird, daß die spezielle “Motivation” der Arbeitskräfte mit den regionalen Bedingungen der Sozialisation, die sie durchlaufen haben, korreliert ist, wird deutlich, daß kein “rational choice” Ansatz im engeren Sinne verfolgt wird (vgl. zu diesem Ansatz insbes. Becker, Gary S.: Der ökonomische Ansatz zur Erklärung menschlichen Verhaltens. – Tübingen 1982; ders.: Nobel Lecture: The Economy Way of Looking at Behavior. In: Journal of Political Economy 101 (1993) 3, S. 385–409, allg. zum “rational choice”-Ansatz vgl. Esser, Hartmut: Die Rationalität des Alltagshandelns. In: Zeitschrift für Soziologie 20 (1991) 6, S.430–445; ders.: Soziologie. – Frankfurt a.M., New York 1993). Insbesondere wird hier zugestanden, daß die “Präferenzen” der Arbeitskräfte durch ihre Umgebung beeinflußt werden. Darum wird ein “Mehrebenen-Ansatz” vertreten, bei dem sich die Dynamik der Gesellschaft und Ökonomie auch durch die Eigenlogik von Institutionen bestimmt. Den Interessen von Subjekten, die sich aus ihrer gesellschaftlichen Stellung ergeben und die sie mehr oder minder rational verfolgen, spielen eine wichtige Rolle in der Erklärung. Diese kontrastiert mit Ansätzen, in denen die regionale Entwicklung sich aus einer regionalen Kultur ergibt, deren Reflex die individuellen Präferenzen lediglich darstellen (vgl. Miegel, Meinhard; Grünewald, R. (Mitarb.); Grüske, K.-D. (Mitarb.): Wirtschafts- und arbeitskulturelle Unterschiede in Deutschland. Zur Wirkung außerökonomischer Faktoren auf die Beschäftigung. – Gütersloh: Bertelsmann Stiftung 1991).</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR6">
            <mixed-citation>(6) Manegold, Karl-Heinz: Tradition und Wandel. In: FAG Kugelfischer (Hrsg.): 100 Jahre industrielle Kugellagerfertigung. – Schweinfurt 1983</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR7">
            <mixed-citation>(7) Dieses Verhalten wird allgemein beschrieben und analysiert von Granovetter, Mark: Labour Mobility, Internal Markets and Job Matching: A Comparison of the Sociological and Economic Approaches. In: Research in Social Stratification and Mobility (1986) Vol. 5, S. 3–39</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR8">
            <mixed-citation>(8) Diese Werte können nur zur groben Orientierung dienen, da z. B. Teilzeiteffekte, unterschiedliche Berufe und Qualifikationen usw. nicht herausgerechnet wurden. Dazu müßte eine Lohnfunktion vom Mincer-Typ geschätzt werden. Derartige Analysen mit Daten der Beschäftigtenstatistik liegen vor (vgl. z. B. Jakoby, Herbert: Regionale Lohnstrukturen. Eine theoretische und empirische Analyse regionaler Lohnunterschiede. – Frankfurt a.M., New York: Campus 1990; Weißhuhn, Gernot; Clement Werner: Qualifkations- und Verdienststrukturen in der Bundesrepublik Deutschland 1974–78. In: Clement, Werner; Tessaring, Manfred; Weißhuhn, Gernot: Ausbildung und Einkommen in der Bundesrepublik Deutschland. – Nürnberg 1983. = Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 80; Blien, Uwe; Rudolph, Helmut: Einkommenseffekte bei Betriebswechsel und Betriebsverbleib im Vergleich. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 22 (1989) 4, S. 553–567; Blien, Uwe: Regional Ways in Western Germany. A Multilevel Approach. – Nürnberg 1993. = Diskussionspapier des IAB). Sie konnten jedoch in Ermangelung von ausreichend aktuellen Individualdaten für die Region nicht gerechnet werden.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR9">
            <mixed-citation>(9) Insbesondere bei Produktionsarbeit wird generell eine hohe Intensität verlangt. Hier wird im Zwei- oder Dreischichtbetrieb gearbeitet. Viele Arbeitsplätze beinhalten schwermechanische Arbeit und/oder kurzzyklische Tätigkeit in der Fließfertigung. Zum Teil treten erhebliche Umgebungsbelastungen auf: generell Lärm, wobei z. B. die Arbeiter in Schmiedeabteilungen zusätzlich den Hitzeeinwirkungen ausgesetzt sind.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR10">
            <mixed-citation>Zur Verkopplung von Lohn und Leistung siehe z. B. die Behandlung “kompensierender Lohndifferentiale” bei Lorenz, Wilhelm; Wagner, Joachim: Gibt es kompensierende Lohndifferentiale in der Bundesrepublik Deutschland? In: Zeitschrift für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften, 108. Jg. (1988), S. 371–381. Jeweils einen Überblick zur Theorie der Effizienzentlohnung geben Blien, Uwe: Untemehmensverhalten und Arbeitsmarktstruktur. Eine Systematik und Kritik wichtiger Beiträge zur Arbeitsmarkttheorie. Hrsg.: Bundesanstalt für Arbeit. – Nürnberg 1986. = Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bd. 103 und Franz, Wolfgang: Arbeitsökonomik. – Berlin u. a.: Springer 1991</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR11">
            <mixed-citation>(10) Vgl. Doeringer, Peter <italic>B.; Piore</italic>, Michael J.: Internal Labor Markets and Manpower Analysis. – Lexington, Mass. 1971; Sengenberger, Werner: Struktur und Funktionsweise von Arbeitsmärkten. – Frankfurt a.M., New York: Campus 1987; für eine Zusammenfassung vgl. Blien, Uwe: Untemehmensverhalten und Arbeitsmarktstruktur, a. a. O. (s. Anm. (9)); für Anwendungen auf regionale Arbeitsmärkte vgl. Buttler, Friedrich; Gerlach, Knut: Die regionalwirtschaftliche Bedeutung interner Arbeitsmärkte in der Bundesrepublik Deutschland. In: Raumforschung und Raumordnung, 36. Jg. (1978), H. 5, S. 219–225; Maier, Günther; Weiss, Peter: Segmentation, Mobility and the Spatial Distribution of Activities. In: Labour 5 (1991) 1, S. 3–22; Fassmann, Heinz: Arbeitsmarktsegmentation und Berufslaufbahn. – Wien 1993</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR12">
            <mixed-citation>(11) Vgl. Brandes, Wolfgang; Buttler, Friedrich: Die Unvermeidbarkeit interner Arbeitsmärkte. In: Reyher, Lutz; Kühl, Jürgen (Hrsg.): Resonanzen. Arbeitsmarkt und Beruf – Forschung und Politik. – Nürnberg: Bundesanstalt für Arbeit 1988</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR13">
            <mixed-citation>(12) Lediglich SKF versucht, Facharbeiter “als Facharbeiter” in größerem Maßstab in die Produktion zu integrieren. In den anderen Betrieben wird mit Arbeitsplätzen produziert, die überwiegend nur Anlernzeiten von sechs Wochen verlangen. Für die Qualifikationsstruktur in Schweinfurts Industrie gilt eher Kern/Schumanns alte “Polarisierungsthese” (Kern, Horst; Schumann, Michael: Industriearbeit und Arbeiterbewußtsein. – Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1977 (Studienausgabe), z. B. S. 187) als die neuere Trendaussage vom “Ende der Arbeitsteilung” (Kern, Horst; Schumann, Michael: Das Ende der Arbeitsteilung? Rationalisierung in der industriellen Produktion. – München 1984), die ohnehin ein Euphemismus ist, auch anderswo.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR14">
            <mixed-citation>(13) Camagni, R. (Hrsg.): Innovation networks: Spatial perspectives. – London, New York: Belhaven Press 1991; vgl. auch Häußermann, Hartmut: Ökonomie und Politik in alten Industrieregionen. In: Häußermann, Hartmut (Hrsg.): Ökonomie und Politik in alten Industrieregionen Europas. – Basel u. a.: Birkhäuser 1992, S. 14 ff.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR15">
            <mixed-citation>(14) Die hier behauptete Parallelität der Interessen unterstellt nicht Identität. Aus Mangel an Alternativen sind die Arbeitskräfte von der Beschäftigung bei der Großindustrie abhängig.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR16">
            <mixed-citation>Von Grabher wird im übrigen betont, daß sich regionale Netzwerke auch als Hemmnis für Wandel erweisen können (vgl. Grabher, Gernot: The weakness of strong ties. The lock-in of regional development in the Ruhr area. In: Grabher, Gernot (Hrsg.) The embedded firm. On the socioeconomics of industrial networks. – London, New York: Routledge 1993)</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR17">
            <mixed-citation>(15) Vgl. Manegold, Karl-Heinz: Tradition und Wandel, a. a. O. (s. Anm. (6))</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR18">
            <mixed-citation>(16) Krugman bezeichnet dies als “State-Dependence” (vgl. Krugman, Paul: Geography and Trade, a. a. O. (s. Anm. (4))</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR19">
            <mixed-citation>(17) Vgl. Coase: The nature of the firm. In: Economica (1937) 4; Williamson, Oliver E.: Markets and Hierarchies: Analysis and Anti-Trust Implications. – New York: Free Press 1975</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR20">
            <mixed-citation>(18) Vgl. SKF Presseinformation v. 23.3.1993</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR21">
            <mixed-citation>(19) Zahlreiche zusätzliche Einsparungen im Personalbereich werden realisiert. Dies betrifft nicht zuletzt die früher stark ausgebauten freiwilligen Leistungen. Bei SKF wird zur 35-Stundenwoche ohne Lohnausgleich übergegangen.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR22">
            <mixed-citation>(20) “Der Sprecher der Geschäftsleitung, der persönlich haftende Gesellschafter Fritz Schäfer, sprach von der Presse von einem “einsturzbedrohten Haus FAG” (Süddeutsche Zeitung v. 30./31.1.1993)</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR23">
            <mixed-citation>(21) Angaben des Statistischen Bundesamtes (Hrsg.): Wirtschaft und Statistik. – Wiesbaden 1993</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR24">
            <mixed-citation>(22) Blien, Uwe; Friedrich, Hedwig: Krisenhafte Entwicklungstendenzen des Arbeitsmarktes Schweinfurt, a. a. O. (s. Anm. (2)), S. 18</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR25">
            <mixed-citation>(23) Vgl. Läpple, Dieter: Neue Technologien in räumlicher Perspektive. – Dresden 1991. = Manuskript für das IAB/ZFA-Kontaktseminar</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR26">
            <mixed-citation>(24) Nach dem Urteil von Fachleuten hat Kugelfischer weniger rationalisiert als die Konkurrenten und weist stärker aufgeblähte indirekte Bereiche auf. Dies hat insgsamt zu erhöhten Kosten und zu größerer Schwerfälligkeit gegenüber Kunden und bei der Orientierung an Marktentwicklungen geführt.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR27">
            <mixed-citation>(25) Seit dem Erscheinen der MIT-Studie über die Automobilindustrie (Womack, J. F.; Jones, D T.; Roos, D.: Die zweite Revolution in der Autoindustrie. – Frankfurt a.M., New York 1991) werden mit diesem Begriff die speziellen Management-Strategien großer japanischer Konzerne assoziiert (“Toyotismus” im Gegensatz zu “Fordismus”). Er geht u. a. zurück auf Krafcik, J. F.: Triumph of the Lean Production System. In: Sloan Management Review (1988) Vol. 30, S. 41–52. Für eine Einführung vgl. Brujmann, Renate; Olsen, Jens: “Lean Production”. – Nürnberg 1993. = IAB-Werkstattbericht 10</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR28">
            <mixed-citation>(26) Für eine Aufgliederung der Schätzung vgl. Blien, Uwe; Friedrich, Hedwig: Krisenhafte Entwicklungstendenzen des Arbeitsmarktes Schweinfurt, a. a. O. (s. Anm. (2))</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR29">
            <mixed-citation>(27) Zum folgenden in größerer Ausführlichkeit vgl. ebenda</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR30">
            <mixed-citation>(28) Vgl. Däubler, Wolfgang: Das Arbeitsrecht 2. 9. Aufl. – Reinbek 1992, S. 505 ff.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR31">
            <mixed-citation>(29) Vgl. Lundvall, Bengt-Ake: Explaning interfirm Cooperation and innovation: limits of the transaction-cost approach. In: Grabher, Gernot: The embedded firm. On the socioeconomics of industrial networks. – London, New York: Routledge 1993</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR32">
            <mixed-citation>(30) Vgl. Vernon, Raymond: International Investment and International Trade in the Product Cycle. In: QJE (1966) Vol. 46, S. 113–119; für eine moderne Zusammenfassung siehe Weinstein, Bernard; Gross, Harold, T.; Rees, John: Regional Growth and Decline in the United States. – New York: Praeger 1985, S. 64 f.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR33">
            <mixed-citation>(31) Vgl. die Aufsätze in Grabher, Gernot (Hrsg.): The embedded firm ..., a. a. O. (s. Anm. (29)) und in Camagni, R. (Hrsg.): Innovation networks ..., a. a. O. (s. Anm. (13)) sowie die Zusammenfassung bei Häußermann, Hartmut (Hrsg.): Ökonomie und Politik in alten Industrieregionen Europas, a. a. O. (s. Anm. (13)), S. 14 ff.</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR34">
            <mixed-citation>(32) Hier sei allerdings angefügt, daß die Charakterisierung der Verhältnisse in einer Region über Netzanalogien und über die Beschreibung von Milieus nicht hinreicht, um die Interessenlagen von Akteuren und Institutionen zu erfassen. Wie prekär das Verhältnis sein kann, wird vor allem jetzt in der Krise deutlich: Das Beispiel der Automobilindustrie und ihrer Zulieferer zeigt, daß eine Symmetrie oder Harmonie der Beziehungen, wie sie durch den Netz- oder den Milieubegriff suggeriert wird, keineswegs gegeben ist. Die Verlagerung von Verlusten der Kfz-Hersteller wirkt sich für viele Zulieferer existenzbedrohend aus. Unter solchen Umständen kann es keine “kommunikative Rationalität”, keinen herschaftsfreien Diskurs zwischen den Firmen geben (Lundvall, Bengt-Ake: Explaining interfirm Cooperation and innovation, a. a. O. (s. Anm. (29)), S. 58 unter Bezugnahme auf Habermas)</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR35">
            <mixed-citation>(33) Vgl. z. B. Stadt Schweinfurt (Hrsg.): Freiräume für Innovationen und Unternehmen, a. a. O. (s. Anm. (1))</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR36">
            <mixed-citation>(34) Zum Verfahren der Neuabgrenzung, das in ganz ähnlicher Form erneut angewendet wurde, vgl. Blien, Uwe; Koller, Martin; Schiebet, Winfried: Indikatoren zur Neuabgrenzung der Förderregionen. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 24. Jg. (1991) 1, S. 1–24; Blien, Uwe; Hirschenauer, Franziska; Jung-Hammon, Thomas; Koller, Martin; Schiebel, Winfried: Indikatoren für strukturschwache Arbeitsmarktregionen, a. a. O. (s. Anm. (3))</mixed-citation>
         </ref>
         <ref specific-use="2" id="CR37">
            <mixed-citation>(35) Zur genaueren Behandlung von Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik vgl. Blien, Uwe; Friedrich, Hedwig, a. a. O. (s. Anm. (2)). All diese Maßnahmen stehen unter der Restriktion knapper Mittel, die der Kreativität und den Möglichkeiten der Arbeitsverwaltung Grenzen setzen.</mixed-citation>
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