Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik in Wien Internationale Trends und lokale Besonderheiten Authors Walter Matznetter Institut für Geographie, Universität Wien DOI: https://doi.org/10.14512/rur.2056 Abstract Ausgehend von einem Überblick über die jüngsten Ergebnisse international vergleichender Wohnungspolitikforschung wird im folgenden Beitrag versucht, konvergente und divergente Formen der Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik eines österreichischen Bundeslandes, des "Stadtstaates" Wien, zu unterscheiden. Zu den konvergenten Entwicklungen gehören insbesondere die verschiedenen Folgen einer zunehmend marktkonformen Finanzierung des Sozialen Wohnungsbaus, so der Wechsel von staatlichen Billigdarlehen zu degressiv subventionierten Bankdarlehen, die Anhebung der erforderlichen Eigenmittel und die soziale Abfederung dieser Maßnahmen durch steigende Subjektförderungen. Nur im Bereich der steuerlichen Förderung ist Österreich insgesamt nicht dem internationalen Trend gefolgt. Weitere Divergenzen lassen sich vor allem im Bereich der Bauträger, des Mietrechts, der Sanierungs- und der Eigentumspolitik feststellen. In diesen organisatorisch-institutionellen Fragen haben sich viele Eigenarten der Wiener Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik bis heute erhalten. Downloads Download data is not yet available. References (1) Lichtenberger, E.: Stadtgeographie 1: Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse. – Stuttgart: B.G. Teubner 1986, S. 165 DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-663-13929-4 (2) Harloe, M.: Die Reprivatisierung des Wohnens. In: Krämer. J.; Neef, R. (Hrsg.): Krise und Konflikte in der Großstadt im entwickelten Kapitalismus. Texte zu einer “New Urban Sociology”. – Oldenburg: Gesellschaft zur Förderung regionalwissenschaftlicher Erkenntnisse; Basel: Birkhäuser 1985. = Geographische Hochschulmanuskripte, H. 11 (engl. Orginal 1981) (3) Neef, R.: Kapitalistischer Wohnungsmarkt und die Krise des sozialen Wohnungsbaus. In: Soziale Welt 1981, S. 219–248 (4) Adams, C.T.: Housing Policy, Chapter 4. In: Heidenheimer, A.; Heclo, H.; Adams, C.T. (Eds.): Comparative Public Policy. The Politics of Social Choice in Europe and America. 2nd Ed. – New York: St Martin’s Press 1983; dies.: The Politics of Privatization. In: Scandinavian Housing and Planning Research (1987), Suppl. No. 1, S. 127–155 DOI: https://doi.org/10.1080/02815737.1987.10801429 (5) Vgl. dazu insbesondere Dickens, P.; Duncan, S.; Goodwin, M.; Gray, F.: Housing, States and Localities. – London: Methuen 1985 (6) Ball, M.; Harloe, M.; Martens, M.: Housing and Social Change in Europe and the USA. – London: Routledge 1988 (7) Barlow, Ambrose, P.; Duncan, S.: Housing provision in high growth regions: a comparative study of four European regions. In: Scandinavian Housing and Planning Research 5 (1988) 1, S. 33–38; Barlow, J.: Understanding Housing Provision Systems: A Framework for Analysis. – Brighton: University of Sussex 1989. = Urban and Regional Studies, Working Paper 68 DOI: https://doi.org/10.1080/02815738808730146 (8) Schmidt, S.: Convergence Theory, Labour Movements and Corporatism: The Case of Housing. In: Scandinavian Housing and Planning Research 6 (1989)2, S. 83–101 DOI: https://doi.org/10.1080/02815738908730187 (9) International Research Conference on Housing Reforms in Eastern Europe, Noszvaj, 27.–30.6.1989, insbesondere die Grundsatzpapiere von Peter Marcuse and Hegedüs/Tósics. Diese Konferenz stellte eine erste Aktivität der “Working Group on East European Housing Policies” im Rahmen des “European Network for Housing Research” (ENHR) dar. Vgl. dazu Matznetter, W.: Wohnungspolitische Reformen in Osteuropa. Die internationale Tagung über “Housing Reforms in Eastern Europe”, Noszvaj bei Eger, Ungarn, 27.–30. Juni 1989. In: Österreichische Osthefte 32(1990) 1, S. 118–121 (10) Die Fertigstellungsziffem im Wohnbau wurden von international sehr niedrigen Werten von unter 2 pro 1 000 Einwohner in den frühen 50er Jahren kontinuierlich auf Werte von regelmäßig über 10 pro 1 000 Einwohner in den 80er Jahren gesteigert. Diese Steigerung erfolgte im Gegensatz zur Verringerung der Wohnbauleistung in fast allen kapitalistischen und vielen sozialistischen Staaten, wo 1985 zwischen 3,4 (Großbritannien) und 7,2 (Sowjetunion, Bulgarien) Wohnungen fertiggestellt wurden (Daten aus Beyme, K. von: Der Wiederaufbau. Architektur und Städtebaupolitik in beiden deutschen Staaten. – München, Zürich: Piper 1987, hier Tab. 11.4; Czasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten. Unter Berücksichtigung der Wohnbedürfnisse sozial Schwacher. – Wien: Eigenverlag des Instituts für Stadtforschung 1988. = Publikationen des Instituts für Stadtforschung, Nr. 78, hier Tab. 11). (11) Der Anteil Ost-Berlins am Wohnungsbau der gesamten ehemaligen DDR ist in den 70er und 80er Jahren beträchtlich gestiegen (Schulz, M.: Bevölkerungsstruktur und Wohnbedingungen. In: Zimm, A. (Hrsg.): Berlin und sein Umland. Eine geographische Monographie. – Gotha: Hermann Haack 1988. = Petermanns Geographische Mitteilungen, Ergänzungsheft Nr. 286, S. 251–257, hier S. 257; vgl. auch Beyme, K. von: Der Wiederaufbau ..., a.a.O., hier Tab. 11.7). (12) Vgl. etwa Frei, A.G.: Rotes Wien. Austromarxismus und Arbeiterkultur. Sozialdemokratische Wohnungs- und Kommunalpolitik 1919–1934. – Berlin (West): DVK-Verlag 1984 oder Tafuri, M.: Vienna Rossa. La politica residenziale nella Vienna socialista, 1919–1933. – Milano: Electa Editrice 1980 (13) Wohnungsfürsorgefonds 1919, umgestaltet zum bis heute aktiven Bundes-Wohn- und Siedlungsfonds 1921 (14) Z.B. Adams, C.T.: Housing Policy, a.a.O.; dies.: The Politics of Privatization, a.a.O. (15) Mittelwert der Jahre 1970–1984 nach Schmidt, S.: The Dynamics of Housing Policy and Housing Markets: Convergence Theory and Housing – An Empirical Test. = Paper presented at the International Research Conference on Housing, Policy and Urban Innovation, Amsterdam, 27 June – 1 July 1988, S. 7 (16) Für einen detaillierteren Vergleich der wohnungspolitischen Ausgaben der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs vgl. Matznetter, W.; Sitte, C.: Berlin und Wien. Wohnungspolitik und ihre Folgen. In: geographie heute 4. Jg. (1983) H. 18, S. 47–51 (17) Leider werden in internationalen Vergleichsstudien meist nur die direkten, und nicht auch die steuerlichen Subventionen erfaßt (vgl. Punkt 2). (18) Mit dem Wohnbauförderungs-Zweckzuschuß-Gesetz 1988 wurde der Anteil an der Einkommen- und Körperschaftssteuer von 11,45 % auf 9,223 % gesenkt. Das durch die Steuerreform 1989 verringerte Steueraufkommen wird das Förderungsvolumen ebenso verringern wie die Auswirkungen der "Verländerung". (19) Geschätzte 22 % aller staatlichen Ausgaben für den Wohnungsbau resultieren aus Steuererleichterungen (Czasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., hier Tab. 37). (20) Pauschbeträge nach § 108 EStG 1972: 1973–1976 25 % auf 6 Jahre, 1976–1979 17 % auf 6 Jahre, 1979–1981 10 % auf 5 Jahre, 1982–1987 13 % auf 6 Jahre, seit 1987 8 % auf 6 Jahre, ab 1989 mit 10 % Kapitalertragsteuer belegt. (21) Nach Czerny, M. (Koordin.): Zur Neugestaltung der Wohnungspolitik in Österreich. – Wien: österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung 1990, hier S. 32 (22) Vgl. Czasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., hier S. 39 (23) Kitzmantel, E.; Moser, E. (Koordin.): Staatliche Verteilungspolitik in Österreich. – Wien: Bundesministerium für Finanzen o.J. (1987), hier S. 54 (24) Adams, CT.: Housing Policy, a.a.O.; dies.: The Politics of Privatization, a.a.O. (25) Ab 1960/1965 (Neef, R.: Kapitalistischer Wohnungsmarkt..., a.a.O., hier S. 229 bzw. Marcuse, P.: Determinants of State Housing Policies ..., a.a.O., hier S. 95) (26) Die Berechnung erfolgt hier nach den Daten in Langer, E.: Wohnbauförderung und Wohnbaufinanzierung in Österreich. – Wien: Österreichischer Wirtschaftsverlag 1982. = Schriftenreihe der Bundeswirtschaftskammer, H. 44, hier S. 87, für die Jahre 1972–1978. Nach Csasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., hier Tab. 21, haben sich die Werte inzwischen einander angenähert, mit 30 % (Bundesrepublik Deutschland) zu 7 % (Österreich 1982, vgl. dazu auch Langer, E., hier S. 133). (27) Mit 46 % Subjektförderung an den direkten Förderausgaben 1983, dicht gefolgt von Schweden und Großbritannien mit 40 % (Csasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., hier Tab. 21, vgl. auch Tab. 32); die jüngsten britischen Werte dürften noch deutlich höher liegen (vgl. Boleat, M.: Housing in Britain. – London: The Building Societies Association 1986, S. 24). (28) Und das mit beschämend niedrigen Einkommensgrenzen, wodurch fast keine Kosten entstehen: zwischen 44 Mio. öS (1978, laut Langer, E.: Wohnbauförderung und Wohnbaufinanzierung in Österreich, a.a.O., hier S. 111) und 0,2 Mrd. öS (1983, laut Kitzmantel, E.; Moser, E. (Koordin.): Staatliche Verteilungspolitik in Österreich, a.a.O., hier S. 53). Sozialpolitisch möglich war diese Vernachlässigung der Altbaumieter durch die langjährige Mietpreisbindung, jedenfalls bis zum Mietrechtsgesetz 1981 (vgl. Czasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., S. 172). (29) Letzter Rang in Czasnys Vergleichsstudie (Czasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., hier Tab. 21). (30) Vgl. Bauer, E.; Staget, W.: Fehlbelegungen im Sozialwohnungsbestand. – Wien: Eigenverlag des Instituts für Stadtforschung 1986. = Publikationen des Instituts für Stadtforschung, Nr. 76 (31) Vgl. Czerny, M.: Verteilungswirkungen der Wohnbauförderung in Österreich. In: Guger, A. (Koordin.): Umverteilung durch öffentliche Haushalte in Österreich. – Wien: österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung 1987, S. 291–376, hier S. 372 f. (32) Neef, R.: Kapitalistischer Wohnungsmarkt..., a.a.O. (33) Nur die Gemeinde Wien hat, in Fortsetzung der Wohnungspolitik des Roten Wien, bis Ende der 50er Jahre auf jede Refinanzierung der Baukosten verzichtet. (34) In der Fehlbelegungsstudie von Eva Bauer und Wolfgang Stagel ist eine Grafik enthalten, welche diese langfristigen Steigerungen in vorzüglicher Weise veranschaulicht (Bauer, E.; Stagel, W.: Fehlbelegungen im Sozialwohnungsbestand, a.a.O., hier S. 44). (35) Verringerung des staatlichen WBF-Darlehens auf 45 % der Baukosten, bei gleichzeitiger Einführung degressiver Annuitätenzuschüsse zur Tilgung der ebenfalls 45 % Hypothekardarlehen. (36) In der internationalen Literatur gibt es nur wenige Hinweise auf ähnliche Entwicklungen; so hat Ungarn im Zuge seiner ersten Phase der Vermarktwirtschaftlichung 1971 Eigenmittelzahlungen eingeführt (Lowe, S.; Tósics, I.: The Social Use of Market Processes in British and Hungarian Housing Policies. In: Housing Studies 3 (1988) 3, S. 159–171, hier S. 167). DOI: https://doi.org/10.1080/02673038808720626 (37) In Wien wurde in den 80er Jahren mit Erfolg versucht, den Grundstückspreis dadurch zu senken, daß alle Grundstücke des geförderten Wohnungsbaus über einen monopsonistischen Zwischenhändler, den neugegründeten Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds (WBSF), erworben werden müssen. Mit dem Immobilienboom der letzten Jahre überschreiten aber immer größere Teile des Stadtgebiets die gebotenen Preislimits von derzeit 1 100 bis 1 500 öS (vgl. Profil v. 7.8.1989, S. 60). (38) Eigene Berechnungen aus Verbindungsstelle der Bundesländer (Hrsg.): Die Wohnbaufinanzierung des Bundes, der Bundesländer und Gemeinden 1983 und 1984. – Wien: Eigenverlag 1987, hier Tab. 15a, 15b und 16 (39) 46,5 % aller 1981 bewohnten Wohnungen wurden vor 1919 errichtet. Zum Vergleich: In Berlin (West) waren 1978 nur noch 37,8 % aller bewohnten Wohnungen so alt. (40) Aber nicht etwa durch langfristige staatliche Darlehen wie im Neubau. (41) Pro “Friedenskrone” in den historischen Mietverträgen von 1914 war 1 Schilling an monatlicher Miete zu zahlen; 1985 wurden in 16 % aller privaten Altbaumietwohnungen noch solche Mieten eingehoben. (42) Beide richten sich nach der sanitären Ausstattung der Wohnung, berücksichtigen aber keine Merkmale des Wohnumfeldes. Die Erhaltungsbeiträge heben die Altmiete auf 2/3 der entsprechenden Kategoriemiete an. Letztere betragen derzeit öS 6,70/m2 für Kategorie D (Substandard), öS 13,40/m2 für C (Innen-WC), öS 20,20/m2 für B (mit Bad) und öS 26,90/m2 für A (mit Zentralheizung), wobei der letzte Wert seit 1986 nur mehr zur Berechnung des Erhaltungsbeitrags dient (43) Czasny, K.: Vergleich der Wohnungspolitik in sechs europäischen Staaten ..., a.a.O., hier Tab. 65 (44) Z.B. Cardoso, A.; Short, J.: Forms of Housing Production: Initial Formulations. In: Environment and Planning A, 15 (1983), S. 917–92 DOI: https://doi.org/10.1068/a150917 (45) Z.B. Barlow, J.: Understanding Housing Provision Systems ..., a.a.O. (46) Zur Entwicklung der österreichischen Baugenossenschaften vgl. Novy, K.: Selbsthilfe als Reformbewegung. Der Kampf der Wiener Siedler nach dem 1. Weltkrieg. In: ARCH+ 55 (1981), S. 26–40 sowie Patera, M. (Hrsg.): Genossenschaftsentwicklung im österreichischen Wohnungsbau. – Frankfurt a.M.: Campus 1987. = Campus Forschung, Bd. 552 (47) Vgl. dazu Matznetter, W.: Bauträger zwischen Staat und Markt. Strukturen des Sozialen Wohnungsbaus in Wien. – Frankfurt a.M.: Campus 1991. = Campus Forschung, Bd. 664, hier Kap. 5.3 (48) Vgl. die ausführliche Kritik von Barlow, J.; Duncan, S.: The Use and Abuse of Housing Tenure. In: Housing Studies 3 (1988) 4, S. 219–231 DOI: https://doi.org/10.1080/02673038808720632 (49) Vgl. Siksiö, O.: Learning from Tenure: An International Comparison on the Meaning of Tenure in Nine European Countries – East and West. In: Conseil International du Batiment (CIB) (Ed.): Housing Evaluation. Proceedings from the 8th Meeting CIB Working Commission W69 Housing Sociology. – Rotterdam 1990. = CIB Proceedings Publication 118, S. 151–173 (50) Österreich 2,75 % (Czerny, M. (Koordin.): Zur Neugestaltung der Wohnungspolitik in Österreich, a.a.O.), Dänemark 4,7 %, Schweden 3,9 %, Finnland 2,1 %, Norwegen 1,6 % (Werte für 1984 aus Turner, B.: Housing Finance in the Nordic Countries. In: Housing Studies 5 (1990) 3, S. 168–183). (51) Neef, R.: Kapitalistischer Wohnungsmarkt..., a.a.O. Downloads PDF (German) XML (German) Published 1991-03-31 Issue Vol. 49 No. 2,3 (1991) Section Research Article License Articles in Raumforschung und Raumordnung – Spatial Research and Planning are published under a Creative Commons license. From Vol. 79 No. 2 (2021), the license applied is CC BY 4.0. From Vol. 77 No. 1 to Vol. 79 No.1, articles were published under a CC BY-SA license. Earlier volumes have been re-published by oekom 2022 under the Creative Commons Attribution 4.0 International License CC BY 4.0. How to Cite 1.Matznetter W. Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik in Wien: Internationale Trends und lokale Besonderheiten. RuR [Internet]. 1991 Mar. 31 [cited 2026 Aug. 15];49(2,3):144-5. Available from: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/2056 More Citation Formats ACM ACS APA ABNT Chicago Harvard IEEE MLA Turabian Vancouver Download Citation Endnote/Zotero/Mendeley (RIS) BibTeX Share
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