Die soziale Krankenversicherung als Träger öffentlicher Investitionen in der Region Authors Albrecht Goeschel DOI: https://doi.org/10.14512/rur.2710 Downloads Download data is not yet available. References Der Autor ist Wissenschaftlicher Direktor der Studiengruppe für Sozialforschung e. V., Marquartstein und Bonn. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Lage und Entwicklung der Staatsfinanzen in der Bundesrepublik Deutschland“. In: BMF-Dokumentation, Bonn, 7. 8. 1975 und Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Schuldenstrukturpolitik des Staates“. In: BMF-Schriftenreihe, Bonn, März 1979. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Lage und Entwicklung der Staatsfinanzen in der Bundesrepublik Deutschland“, a. a. O., S. 5 ff. und S. 12 ff. Lediglich in einem Gutachten zur Frage der Defizite öffentlicher Unternehmen werden solche Defizite dann als gerechtfertigt betrachtet, wenn damit positive regionalpolitische bzw. regionalwirtschaftliche Effekte erzielt werden. – Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft: „Kosten und Preise öffentlicher Unternehmen“. In: BMWI-Studienreihe, Bonn, o. J., S. 21 ff., bes. S. 23. Auch wurde bereits im Jahre 1974 in einem Gutachten zur Regionalisierbarkeit der Konjunkturpolitik untersucht, welche finanzpolitischen Instrumente sich auch für regionalwirtschaftliche Zwecke einsetzen lassen. – Vgl. Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität Köln: „Möglichkeiten und Grenzen einer Regionalisierung der Konjunkturpolitik“. – Köln 1974, S. 18 ff. Vgl. Pilz, Frank: „Die Investitionslenkung im Sozialstaat der Bundesrepublik Deutschland“. – Göttingen 1983, S. 24 ff. und S. 75 ff. sowie Gahlen, Bernhard: „Strukturpolitik und Soziale Marktwirtschaft“. In: Wissenschaftszentrum Berlin, Berlin, Juni 1980. Vgl. Lampert/Oettle: „Die Gemeinden als wirtschaftspolitische Instanzen“. – Stuttgart 1968 sowie Goeschel, Alhrecht: „AOK – Ein Wirtschaftsfaktor“. In: AOK-Management, Frankfurt am Main 1‑1984. Vgl. Lampert/Oettle, a. a. O., S. 9 ff., 11 ff. und S. 14 sowie Littmann, Konrad: „Einführung“. In: Themenheft „Zur Raumbedeutsamkeit des kommunalen Finanzsystems“ der Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, 2/3-1978, S. 1 ff. Vgl. Münstermann, Engelbert: „Das kommunale Finanzsystem – Ein Instrument der Raumordnungspolitik?“ In: Themenheft „Zur Raumbedeutsamkeit des kommunalen Finanzsystems“, a. a. O., S. 149 ff. sowie Rehm, Franz-Karl: „Das kommunale Finanzsystem – ein Instrument der Raumordnungspolitik?“, ebda., S. 161 ff. Vgl. Goeschel, Alhrecht: „Raumordnungspolitik und Sozialversicherungssystem“. In: Der Landkreis, Köln, 3‑1982; ders.: „Gesundheitswirtschaft und Arbeitsmarkt: Beitrag des Gesundheitswesens zur Regionalentwicklung“. In: Der Landkreis, Köln 4‑1984; ders.: „Raumordnung, Krankenversicherung und Gesundheitswesen“. In: Raumforschung und Raumordnung, Köln 1‑1984 sowie Henke, Klaus-Dirk: „Dezentralisierung im Gesundheitswesen“, o. J., S. 18 ff. Vgl. Transfer-Enquete-Kommission: „Das Transfersystem in der Bundesrepublik Deutschland“. Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. – Bonn 1981, S. 15 ff. und 24 ff. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Lage und Entwicklung der Staatsfinanzen in der Bundesrepublik Deutschland“, a. a. O., S. 3 ff., 5 ff. und 11 ff. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Aussagefähigkeit staatswirtschaftlicher Quoten“. In: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hrsg.), „Bulletin“, Bonn, 30. 7. 1976, S. 849 ff. bes. S. 853 ff. Vgl. Transfer-Enquete-Kommission, a. a. O., S. 20 und S. 279 ff. Vgl. Meidner, Rudolf: „Die Expansion des öffentlichen Sektors“. Wissenschaftszentrum Berlin, Dezember 1979, S. 18. Vgl. Vesper, Dieter: „Entwicklung und Struktur des Staatsverbrauchs 1961 bis 1974“. In: Vierteljahreshefte für Wirtschaftsforschung, Berlin, 1‑1977, S. 33 ff. und 36 ff.; Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: „Zur Entwicklung des Staatsverbrauchs“. In: DIW-Wochenbericht, Berlin 31-1977, S. 268 ff. sowie Gäfgen, Gérard: „Die Gesundheitsindustrie“. In: Rheinisches Ärzteblatt, 18-1982, S. 904 ff. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zum Begriff der öffentlichen Investitionen“. In: BMF-Dokumentation, Bonn, 20. 5. 1980, S. 44 ff. Auch für den Bereich der privaten Krankenversicherung und der privaten Versicherung überhaupt wurden in jüngster Zeit deren produktivitätsverbessernde und investive Funktionen herausgestellt. – Vgl. Lampert, Fleinz: „Versicherung und volkswirtschaftlicher Kreislauf“. In: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft, Aachen, 13-1982, S. 189 ff. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zum Begriff der öffentlichen Investitionen“, a. a. O., S. 23. Vgl. ebda., S. 22 ff., bes. S. 28, S. 49 ff. und S. 66 ff. Die entscheidende Funktion garantierter Konsekutivkostentragung für die Investitionsentwicklung im Bereich der Versorgungswirtschaft, d. h. die Investivfunktion gerade der laufenden Zahlungen der sozialen Krankenversicherung verdeutlicht eine Untersuchung des Ifo-Institutes über die Ursachen der geringen Investitionstätigkeit der Kommunen. Nach dieser Untersuchung ist es vor allem die Unsicherheit der Konsekutivkostenentwicklung, durch die sich die Kommunen von einer Investitionsausweitung in der Versorgungswirtschaft zurückgehalten sehen. – Vgl. Lenk, R.: „Folgekosten – Hauptursache geringer Eigendynamik kommunaler Investitionen“. In: Ifo-Schnelldienst, München 10-1979, S. 7 ff. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Lage und Entwicklung der Staatsfinanzen in der Bundesrepublik Deutschland“, a. a. O., S. 7 ff. Dies ist wegen des Fehlens entsprechender Daten näherungsweise dadurch möglich, daß eine jahresdurchschnittliche Investitionsquote von Prozent bei allen Sachleistungen der sozialen Krankenversicherung angenommen wird, wie sie aus der Anlageinvestitionsquote der Gesamtwirtschaft für die Jahre 1970 bis 1980 abgeleitet werden kann. – Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): „Statistisches Taschenbuch 1983 – Arbeits- und Sozialstatistik“. – Bonn 1983, Nr. 1.3. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Schuldenstrukturpolitik des Staates“, a. a. O., S. 60 ff., bes. S. 62. Vgl. ebda., S. 61 ff. Vgl. ebda., S. 62 ff. Im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung werden daher die Investitionen der sozialen Krankenversicherung hilfsweise als Differenz zwischen dem Vermögen zum Beginn und Ende des Rechnungsjahres gezählt. – Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zum Begriff der öffentlichen Investitionen“, a. a. O., S. 15. Vgl. Stem/Burmeister: „Die kommunalen Sparkassen“. – Stuttgart 1971, S. 28 ff. Vgl. ebda., S. 26 ff. Vgl. BSG-Urteil vom 16. 11. 1978 (3RK 29/76), DSG Bd. 47, S. 148. Vgl. Stem/Püttner: „Die Gemeindewirtschaft“. – Stuttgart, 1965, S. 11 ff. Vgl. Statistisches Bundesamt: „Ausgaben für Gesundheit 1970 bis 1980“. – Stuttgart 1982, S. 19 ff. Vgl. Henke, Klaus-Dirk, a.a.O., S. 25 ff., bes. S. 28. Dabei ist die kommunale Selbstverwaltung verfassungsrechtlich garantiert, während selbst die Grundrechtsfähigkeit der sozialen Selbstverwaltung umstritten ist. – Vgl. Stem/Burmeister, a. a. O., S. 47 ff. und Schmidbauer, Gertraud: „Verfassung und soziale Krankenversicherung“. In: Pharmazeutische Zeitung, Frankfurt a. Main, 3. 11. 1983 sowie Soell, Hermann: „Die Beitragssatzunterschiede in der gesetzlichen Krankenversicherung und die Möglichkeiten ihrer Verringerung aus verfassungsrechtlicher Sicht“. In: Wissenschaftliches Institut der Ortskrankenkassen (Hrsg.): „Verfassungsrechtliche Aspekte der Beitragssatzunterschiede in der gesetzlichen Krankenversicherung“. – Bonn 1980, S. 43 ff. Vgl. Stem/Burmeister, a. a. O., S. 21 sowie Soell, Hermann, a. a. O., S. 51. Vgl. Studiengruppe für Sozialforschung e. V.: „Die Ortskrankenkassen: Eine gemeinwirtschaftliche und selbstverwaltete Unternehmensgruppe“. – Marquartstein 1984 sowie Stem/Püttner: „Die Gemeindewirtschaft – Recht und Realität“. – Stuttgart 1965, S. 8 f., 96 ff. Vgl. Widhofer-Mohnen, Eigin: „Regionales Sparkassenwesen und kommunale Gebietsreform“. Dissertation, Köln 1979, S. 14 ff. Vgl. die §§ 226 und 231 der Reichsversicherungsordnung sowie die Sparkassengesetze der Bundesländer. Vgl. Bauer, Guntram: „Welche Chancen bietet das Konzept des Finanzausgleichs in der GKV für eine regional angemessene Beitragsbelastung“. Vortrag vor der Ev. Akademie Tutzing, Nov. 1981; Huppertz/Jaschke: „Bundesweiter kassenartübergreifender Finanzausgleich in der GKV – eine Attacke gegen das gegliederte System?“ In: Sozialer Fortschritt, Bonn, 11-1982, S. 263 ff. sowie Rottmann, Joseph: „Regionalpolitik und kommunaler Finanzausgleich“. In: Themenheft „Räumliche Perspektiven des kommunalen Finanzsystems“ der Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, 6/7-1983, S. 503 ff. Vgl. Transfer-Enquete-Kommission, a. a. O., S. 21 ff., bes. S. 26 ff. sowie S. 62 ff. Ein Mangel der dortigen Darstellung besteht darin, daß die Transfer-Enquete-Kommission nur die Realtransfers vom Staat auf die Privathaushalte, aber nicht die Realtransfers der Privathaushalte auf den Staat, wie sie etwa im Bereich der Wehrpflichtgesetzgebung und der Sicherstellungsgesetzgebung festgelegt sind, erfaßt. Vgl. Adamy/Steffen: „Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung in der Wirtschaftskrise“. In: Sozialer Fortschritt, Bonn, 9‑1982, S. 206 ff. sowie Bückmann, Walter: „Planung, Kreditbeschränkung und kommunale Selbstverwaltung“. In: Archiv für Kommunalwissenschaft, Stuttgart, 1‑197,4, S. 63 ff. sowie Ewringmann, Dieter: „Das kommunale Finänzsystem unter Veränderungsdruck“. In: Themenheft „Räumliche Perspektiven des kommunalen Finanzsystems“ der Informationen zur Raumentwicklung, Bonn 6/7-1983, S. 371 ff., bes. S. 377 ff. und S. 380. Vgl. Stem/Burmeister, a. a. O., S. 18 ff. Vgl. Süddeutsche Zeitung vom 31. 12. 1983 sowie Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: „Restriktionspolitik behindert wirtschaftliche Erholung“. In: DIW-Wochenbericht, Berlin, 38-1983, S. 463 ff. Vgl. Transfer-Enquete-Kommission, a. a. O., S. 13 ff. Vgl. Deutscher Bäderverband e. V. (Hrsg.): „Die Entwicklung des Kurwesens in den Mineral- und Moorbädern sowie in den Kneippheilbädern und Kneippkurorten in der Bundesrepublik Deutschland von Januar 1981 bis Juni 1983“. – Bonn, September 1983, S. 29 ff. Vgl. ebda., S. 29. Vgl. ebda., S. 30. Vgl. Süddeutsche Zeitung vom 14. 12. 1977 und vom 10. 5. 1982. Umgekehrt hat der Bund seine bereits Anfang der siebziger Jahre vom Bundessozialgericht festgestellte Zuschußpflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung bislang nicht angemessen geregelt. – Vgl. Goeschel, Albrecht: „Der Staat soll den Kassen nicht in die Taschen greifen“. In: Ärzte-Zeitung, 1. 10. 1982. Vgl. Adamy/Steffen, a. a. O., S. 212 ff. sowie Süddeutsche Zeitung, 30. 10. 1982. Vgl. Adamy/Steffen, a. a. O., S. 209 ff. und S. 213 ff.; Handelsblatt, 31. 8. 1982 sowie Süddeutsche Zeitung, 26. 8. 1982 und 28. 8. 1982. Vgl. Adamy/Steffen, a. a. O., S. 211 ff. sowie S. 215; Deutscher Landkreistag, Nachricht, Bonn, 10.11.1982; Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. 12. 1982; Handelsblatt, 23. 7. 1982, Rheinische Post, 13. 7.1984; Süddeutsche Zeitung, 13. 1. 1983 und 26./27. 5. 1984. Vgl. Bauer, Guntram: „Finanzwirtschaftliche Abdeckbarkeit des Pflegefallrisikos in der gesetzlichen Krankenversicherung“. In: Zeitschrift für Sozialreform, Wiesbaden, 6‑1982, S. 366 ff.; Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit: „Information“, Bonn, 7. 2. 1980; Handelsblatt, 23.7.1982; Süddeutsche Zeitung, 30.11.1981 und 22. 7.1982 sowie Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover, 19/1982, S. 685 ff. Vgl. Handelsblatt, 28. 5. 1984, 29. 5. 1984 und 30. 5. 1984. Vgl. Süddeutsche Zeitung, 24. 8. 1984 sowie Huppertz/Siedenberg: „Organisation- und Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung“. Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. – Bonn 1980, S. 89 ff. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Reform der Gemeindesteuern in der Bundesrepublik Deutschland“, a. a. O., S. 47 ff. Vgl. Oldiges, Franz Josef: „Zentral oder dezentral – was ist die ordnungspolitische Antwort?“ In: die Ortskrankenkasse, Bonn 11-1984, S. 425 ff.; Huppertz, Paul-Helmut: „Wie ungleich ist die regionale Abgabelast im Gesundheitswesen?“ In: Zeitschrift für Sozialreform, Wiesbaden, 9‑1982, S. 529 ff., bes. S. 543 sowie v. Rohr, Hans Gottfried: „Änderung des Finanzbedarfs zwischen Kernstadt und Umlandgemeinden bei anhaltender Suburbanisierung“. In: Themenheft „Zur Raumbedeutsamkeit des kommunalen Finanzsystems“ der Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, 2/3-1978, S. 93 ff. und Fischer et al.; „Nutzungsverlagerung und die Auswirkungen auf die kommunalen Einnahmen von Kernstadt und Umland“. In: Themenheft „Zur Raumbedeutsamkeit des kommunalen Finanzsystems“, a. a. O., S. 81 ff. Vgl. v. Rohr, Hans Gottfried, a. a. O., sowie Goeschel, Albrecht: „Ökonomische, soziale und politische Herausforderungen an die soziale Krankenversicherung“. Vortrag vor dem Gustav-Stresemann-Institut, Bergisch-Gladbach, Mai 1984, S. 9 ff. sowie Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Finanzen: „Gutachten zur Reform der Gemeindesteuern“. BMF-Schriftenreihe, Bonn, August 1982, S. 13 ff., bes. S. 16 ff. Vgl. Bußmann, Ludwig: „Alternative Bemessungsgrundlagen für Sozialversicherungsbeiträge“. Hrsg.: Arbeiterkammer Bremen und Industriegewerkschaft Metall, Bremen 1981 sowie Huppertz/Siedenberg: „Organisations- und Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung“, a. a. O., S. 73 ff., S. 113 ff., S. 119 ff., S. 127 ff. Vgl. Strauß, Wolfgang: „Räumliche Wirkungen der Gewerbesteuer“. In: Themenheft „Räumliche Perspektiven des kommunalen Finanzsystems“, a. a. O., S. 405 ff., bes. S. 409 ff. sowie Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Reform der Gemeindesteuern“, a.a.O., S. 10 ff. Vgl. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: „Gutachten zur Reform der Gemeindesteuern“, a. a. O., S. 57 ff. Vgl. Siebeck, Theo: „Gliederung und Koordination – Kriterien für die Organisation der gesetzlichen Krankenversicherung“. – Bonn 1982, S. 54 fr und S. 103 ff. Vgl. Fischer et al.: „Siedlungsstrategien und kommunale Einnahmen“. In: Schriftenreihe des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Bonn 1980, S. 13 ff. sowie Kirsch/Schußmann: „Kommunale Gewerbesteuerpolitik: Hebesatzpolitik versus gewerbesteuerorientierte kommunale Strukturpolitik“. In: Themenheft „Zur Raumbedeutsamkeit des kommunalen Finanzsystems“, a. a. O., S. 105 ff. Vgl. bspw. Strauß, Wolfgang, a. a. O., S. 412 ff. Vgl. Huppertz/Siedenberg: „Organisations- und Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung“, a. a. O., S. 156 ff., bes. S. 166 ff. Vgl. Strauß, Wolfgang, a. a. O., S. 412 ff. Downloads PDF (German) XML (German) Published 1984-07-31 Issue Vol. 42 No. 4,5 (1984) Section Research Article License Copyright (c) 1984 by the RuR Editors; re-published by oekom 2024 This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Articles in Raumforschung und Raumordnung – Spatial Research and Planning are published under a Creative Commons license. 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