Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning 0034-0111 1869-4179 oekom 10.14512_rur_52_0210 Güterverkehrsprognose für die Region Franken zum Jahr 2010. Verkehrliche Effekte und regionalplanerische Erfordernisse Köhler Stefan Dr.-Ing. Regionalverband Franken Frankfurter Str. 874072 Heilbronn Deutschland 52 2 150 153 1994 by the RuR Editors; re-published by oekom 2023 Anmerkungen (1) Vgl. u. a. Gorissen, N.; Schmitz, St.: Verkehrsentwicklung und Bundesverkehrswegeplanung im vereinten Deutschland. In: Informationen zur Raumentwicklung (1992) H. 4, S. 193–207; Höpfner, U.; Knörr, W.: Motorisierter Verkehr in Deutschland. – Berlin 1992. = Berichte des Umweltbundesamtes Nr. 5; Hopf, R.; Kuhfeld, H.: Güterfernverkehr bis zum Jahr 2010. = DIW-Wochenbericht Nr. 40 v. 1.10.1992 (2) Vgl. Kessel und Partner: Güterverkehrsprognose 2010, Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministers für Verkehr. – Freiburg 1991; Bundesminister für Verkehr: Bundesverkehrswegeplan 1992 – Entwurf, Bonn 1992 (3) Vgl. Intraplan Consult und Institut für angewandte Tourismusforschung: Personenverkehrsprognose 2010. – München, Heilbronn 1991 (4) Die hier ausgewerteten Daten liegen in regionalisierter Form für die beiden Verkehrsbezirke Heilbronn und Main-Tauber vor, welche zusammen mit den Grenzen der Region Franken übereinstimmen. Für ausführliche Erläuterungen zur Methodik sowie zu weiteren Inhalten vgl. Köhler, S.: Güterverkehr in der Region Franken. In: Regionalverband Franken, Informationen, Heilbronn (1993) 13 (5) Die Zahlen stammen aus den laufenden “Automatischen Verkehrszählungen” des Landesamtes für Straßenwesen Baden-Württemberg, Stuttgart (erscheint monatlich) (6) Kossak, A.: Standortuntersuchung zur optimalen Anbindung des Ländlichen Raumes an den Schienengüterverkehr. Bericht an das Verkehrsministerium Baden-Württemberg. – Hamburg 1992; Köhler, S.: Neue Aspekte der Infirastrukturausstattung von Gewerbegebieten. In: Köhl, W. (Hrsg.): Gewerbegebiete – Engpaß für die Stadtentwicklung? Karlsruhe 1992. = Seminarbericht des Instituts für Städtebau und Landesplanung, S. 49–68