<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE article
  PUBLIC "-//NLM//DTD JATS (Z39.96) Journal Publishing DTD with MathML3 v1.2 20190208//EN" "JATS-journalpublishing1-mathml3.rng">
<article xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink"
         article-type="book-review"
         dtd-version="1.2"
         xml:lang="de"><?letex RNG_JATS-journalpublishing1-mathml3 ok?>
   <front>
      <journal-meta>
         <journal-id/>
         <journal-title-group>
            <journal-title>Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning</journal-title>
         </journal-title-group>
         <issn pub-type="ppub">0034-0111</issn>
         <issn pub-type="epub">1869-4179</issn>
         <publisher>
            <publisher-name>oekom</publisher-name>
         </publisher>
      </journal-meta>
      <article-meta>
         <article-id>3391</article-id>
         <article-id pub-id-type="doi">10.14512/rur.3391</article-id>
         <article-categories>
            <subj-group>
               <subject>Book Review</subject>
            </subj-group>
         </article-categories>
         <title-group>
            <article-title xml:lang="de">Bodenschatz, Harald; Grau, Victoria; Post, Christiane; Welch Guerra, Max (Hrsg.) (2025): Städtebau im Nationalsozialismus – Angriff, Triumph, Terror im europäischen Kontext 1933-1945</article-title>
         </title-group>
         <contrib-group>
            <contrib contrib-type="author" corresp="yes" id="Au1" xlink:href="#Aff1">
               <name name-style="western">
                  <surname>Kegler</surname>
                  <given-names>Harald</given-names>
                  <prefix>Prof. Dr.</prefix>
               </name>
               <address>
                  <email>harald.kegler@geo.uni-halle.de</email>
               </address>
               <aff id="Aff1">
                  <institution>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</institution>
                  <institution content-type="dept">Institut für Geowissenschaften und Geographie</institution>
                  <addr-line> Von-Seckendorff-Platz 4 <postal-code>06120</postal-code>
                     <city>Halle (Saale)</city>
                     <country>Deutschland</country>
                  </addr-line>
               </aff>
            </contrib>
         </contrib-group>
         <pub-date date-type="pub">
            <day>14</day>
            <month>07</month>
            <year>2025</year>
         </pub-date>
         <fpage>419</fpage>
         <lpage>421</lpage>
         <permissions>
            <copyright-year>2025</copyright-year>
            <copyright-holder>by the author(s); licensee oekom</copyright-holder>
            <license>
               <license-p>This Open Access article is published under a Creative Commons Attribution 4.0 International Licence (CC BY).</license-p>
            </license>
         </permissions>
      </article-meta>
   </front>
   <body>
      <p>​</p>
      <fig id="Figa">
         <label/>
         <caption>
            <title/>
         </caption>
         <graphic specific-use="Print" xlink:href="rur_3391_Figa_Print.eps"/>
         <graphic specific-use="HTML" xlink:href="rur_3391_Figa_HTML.gif"/>
      </fig>
      <p>Das Titelbild auf dem prägnanten Umschlag dieses Buches – „Städtebau im Nationalsozialismus“ – zeigt bereits in entlarvender Weise das Wesen des NS-Städtebaus: Baracken, Stacheldraht, Lagertor mit der gleichsam pathetischen wie zynischen Inschrift „Wir bauen Deutschland“. Ob es sich um ein KZ oder ‚nur‘ Arbeitslager handelt, bleibt offen. Die Assoziation zu „Angriff, Triumpf, Terror“, wie es im Untertitel heißt, ist bildlich treffend gesetzt. Demnach geht es nicht um die Weitererzählung des bislang – vor allem in der BRD – gängigen Bildes vom NS-Städtebau mit großen Achsen und monströsen Bauten, gepaart mit volkstümlichen Häusern abseits von Gefangenenlagern. Das Bild über den NS-Städtebau ändert sich langsam und wird komplexer, zugleich auch entlarvender, wie das Autorenteam um den Spiritus Rector des umfangreichen Buches, Harald Bodenschatz, abschließend feststellt. Dazu solle das Werk einen Beitrag leisten, was als gelungen angesehen werden kann.</p>
      <p>Die exzellent aufgemachte Publikation schließt ein über 25 Jahre laufendes Forschungsprojekt zu Städtebau und Diktaturen, das Harald Bodenschatz, emeritierter Professor für Stadtsoziologie der Technischen Universität Berlin, initiierte und mit den fünf Bänden zur italienischen, stalinistischen, spanischen, portugiesischen und nun NS-deutschen Städtebau-Diktatur vollendete. Hauptanliegen aller Publikationen, für die auch andere Herausgeberinnen und Herausgeber aus dem Team um Harald Bodenschatz verantwortlich zeichneten, sind die Überwindung eines nationalen ‚Tunnelblicks‘ bei der Rezeption der baulichen, konzeptionellen oder ideologischen Hinterlassenschaften der einzelnen Diktaturen mit ihren Verschränkungen sowie die Herausarbeitung eines komplexen Verständnisses von Städtebau als tragendem Begriff für Analyse und Bewertung des Wirkens der Diktaturen. Damit gelang in allen Büchern, aber insbesondere in dem vorliegenden Werk, ein signifikanter Beitrag für die Erschließung des Diktaturen-Städtebaus im 20. Jahrhundert, der nicht hoch genug gewürdigt werden kann. Es wurde sicher nicht in jedem Falle Neuland betreten – vielfältige Veröffentlichungen zu dem umfassenden Themenkomplex lagen bereits vor, z. B. von Durth und Nerdinger (<xref ref-type="bibr" rid="CR3">1993</xref>), was auch vielfältig vermerkt worden ist. Es sei aber auch auf leider unzureichend berücksichtigte Darstellungen aus der DDR, namentlich z. B. von Pätzold (<xref ref-type="bibr" rid="CR7">1983</xref>), Bergschicker (<xref ref-type="bibr" rid="CR2">1981</xref>), Groehler (<xref ref-type="bibr" rid="CR4">1975</xref>) oder Bach, Kind und Staufenbiel (<xref ref-type="bibr" rid="CR1">1988</xref>) zum Städtebaubegriff verwiesen. Doch insgesamt eröffnet die prägnante, bildlich wie dokumentarisch präzise und umfangreiche Aufbereitung sowie wissenschaftliche Durchdringung entlang des Städtebau-Begriffs mit Bezügen zu internationalen Tendenzen auch für Spezialisten vielfach Neues. Für die breite Öffentlichkeit gibt es nichts Vergleichbares. Der letzte Band dieser Reihe fungiert gleichsam als eine gewisse Zusammenschau, ein Resümee des Forschungskonvolutes, das seinesgleichen sucht.</p>
      <p>Das Buch ist in drei Abschnitte gegliedert, die einer Periodisierung der NS-Zeit zwischen 1933 und 1945 entsprechen. Diese Perioden sind mit den Überschriften „Angriff“ (1933 bis 1937), „Triumph“ (1937 bis 1941) und „Terror“ (1941 bis 1945) markant überschrieben. Die zeitlichen Zäsuren korrespondieren mit dem allgemeinen Forschungsstand zur Geschichte der NS-Diktatur. Die jeweiligen Abschnitte werden dann mit einem breiten Spektrum an städtebaurelevanten Themen untersetzt und ergeben ein plastisches Bild einer zynisch-lernenden Eskalation des Regimes zum Erreichen der Ziele, vor allem der Vernichtung der Sowjetunion, rassistisch und ideologisch motivierte Ausrottung ganzer Völkerschaften sowie die Ausplünderung anderer Länder zur Erlangung der alleinigen politischen und ökonomischen Herrschaft. Stand am Beginn die Gleichschaltung aller Institutionen, Personen und Verfahrensweisen auf allen Gebieten auf der Tagesordnung, so erreichte das Regime – immer auch mit Blick vor allem nach Italien – ab 1937 triumphale Dimensionen, die sich auch städtebaulich begannen zu manifestieren. Alles geschah aber stets mit dem Ziel, den Krieg zum Erreichen jener Ziele führbar zu machen. Dafür wurde der Städtebau auch als ein propagandistisches und Unterdrückungsinstrument bombastisch inszeniert. Der dritte Abschnitt betrifft die Kriegszeit seit dem Überfall auf die Sowjetunion 1941 und den verstärkten Massenmord. Jetzt wurde alles dieser ‚Aufgabe‘ untergeordnet, auch die Bauprogramme.</p>
      <p>Städtebau gerann zum Kriegsinstrument. Parallel reiften Planungen für neue Städte, ja für eine Neubesiedlung des Ostraumes nach dem „Endsieg“. Jenseits dessen wurde – abseits der Kriegswirtschaft – nur ansatzweise, fragmentiert und eher ideologisch auftrumpfend, denn real städtebaulich erlebbar gebaut. Symbole aber waren dem Regime wichtig: So entstand beispielsweise, worauf das Autorenteam zurecht verweist, das einzige bis 1945 gebaute Gauforum, ein martialisches Zeichen der neuen Macht in Weimar. Kein Zufall, denn damit sollte die verhasste Weimarer Republik, die Demokratie, übertrumpft und letztlich ausgelöscht werden. Ähnliches könnte bei Dessau, der Bauhaus-Stadt vermutet werden. Hier war nicht nur der größte Luftwaffenkonzern des NS-Staates ansässig, die Junkerswerke, sondern auch der Produktionsort von „Zyklon B“ für die Vernichtungslager im Osten. Viele Planungen blieben Papier. Schwerpunkte des macht-symbolträchtigen Städtebaus verschoben sich über die Perioden hinweg, von München, der Stadt der Bewegung, über Nürnberg nach Berlin und Wien, der „Perle des Reiches“ (Holzschuh/Platzer <xref ref-type="bibr" rid="CR5">2015</xref>), sowie schließlich nach Linz, der Stadt des vorgesehenen Alterssitzes von Hitler. Gebaut wurden aber jeweils auftrumpfende Ensembles oder deren Teile, wofür zigtausende Zwangsarbeiter ihr Leben lassen mussten. Infrastruktur bildete aber den Schwerpunkt der städtebaulichen Aktivitäten, was umfassend herausgearbeitet wurde.</p>
      <p>Besonders hervorzuheben ist insgesamt die breit angelegte Sicht auf den Städtebau als einem für das NS-Regime wichtigen Herrschaftsinstrument. So kann die geneigte Leserschaft sich mit einem überbordenden Spektrum an Bau- und Gestaltungsvorhaben – bis Kriegsbeginn – vertraut machen: von Ordensburgen und verklärten Kultorten als Einrichtungen der geistigen Indoktrination über Hochschulstädte, die Autobahn als Ideologieträger, Wohnsiedlungen bis zu den vielfältigen Militärbauten. Flankiert wurde das Ganze durch eine groß angelegte Propaganda, allen voran die zahlreichen Ausstellungen, die besonders umfassend herausgearbeitet werden. Zudem hat das Team eine geradezu atemberaubende Vielzahl an Planungen und Bildmaterialien zusammengetragen und bewertet, welche das ganze Ausmaß der Planungs- und Propagandaarbeit des Regimes illustrieren. Auch hier erscheinen die internationalen Bezüge als sehr hilfreiche Sichterweiterung. Zudem werden, was besonders zu betonen ist, die Mechanismen, Interessenkonflikte, Konkurrenzen (auch international) und bisweilen wechselnden Orientierungen von Politik, Wirtschaft, Militär, der Unterdrückungsapparate, allen voran der SS, aber auch der Planungsinstanzen herausgestellt. Das schärft den Blick auf den Städtebau als gesellschaftlichen Prozess. In der letzten Periode, insbesondere nach der Niederlage von Stalingrad, wurde die Städtebaupolitik verschärft für die Kriegswirtschaft funktionalisiert, was an vielen Beispielen nachvollzogen wird, so z. B. mit Marineinfrastrukturen an der Küste oder in Thüringen, dem „Mustergau“ (Raßloff <xref ref-type="bibr" rid="CR8">2015</xref>) Hitlers, das zur ‚Kriegs-Hightech‘-Schmiede durch Verlagerung von Flugzeugbau oder der V‑2-Produktion funktionalisiert wurde. Sicher hätte auch die kleinteilige Infrastruktur des Widerstandes gegen das Regime Erwähnung finden können.</p>
      <p>Wie die Autorinnen und Autoren treffend herausarbeiten, avancierte die Raumordnung gerade in diesem letzten Abschnitt der NS-Terrorherrschaft zu einem besonders wichtigen Machtinstrument für die konzeptionelle Neuordnung Europas, insbesondere des Ostens. Hier öffnet sich jedoch die Frage, ob mit der begrifflichen Einführung der Raumordnung als Subkategorie des Städtebaus durch das Autorenteam nicht dieser überfrachtet wird. Leider wird die Genese der Raumordnung, die ja bereits 1927 von Gustav Langen erfunden und wissenschaftlich entfaltet wurde, nicht behandelt – ein karger Hinweis darauf (S. 295) stellt leider eine argumentative Lücke dar (vgl. Kegler <xref ref-type="bibr" rid="CR6">2020</xref>). Raumordnung war Resultat einer demokratisch basierten Landesplanung der 1920er-Jahre und explizit in Abgrenzung von der „Volk-ohne-Raum“-Ideologie der NS-Planung angelegt. Ab 1933 wurde sie pervertiert. Hier kann also auch eine weiterführende Diskussion angesetzt werden. Vielleicht trifft auch die Bezeichnung der dritten Periode als Zeit des „Terrors“ nicht ganz den Kern. Denn Terror ist ein durchgängiges Mittel des NS-Regimes von Anbeginn. Zuletzt standen kriegerischer Raub und Vernichtung im Mittelpunkt, dem auch Städtebau und Raumordnung zu dienen hatten.</p>
      <p>Das vorliegende opulente, wunderbar aufgemachte Buch lädt – nicht nur Fachleute – ein zur eingehenden Auseinandersetzung mit bisher zu wenig behandelten Dimensionen der NS-Diktatur. Das Plädoyer für einen erweiterten Städtebau-Begriff sollte aufgegriffen und weitergedacht werden, auch im Hinblick auf die aktuelle politische Rezeption. Die empfehlenswerte Lektüre des Buches sollte zudem in der Lehre zur Raumplanung an den Hochschulen einen festen Platz gewinnen. Letztlich ist dieses Buch ein würdiger Beitrag zur Erinnerungskultur im 80. Jahr der Befreiung vom NS-Faschismus.</p>
      <boxed-text id="FPar1" specific-use="Style1" content-type="source">
         <caption>
            <title>Vollständige bibliographische Angaben des rezensierten Werks:</title>
         </caption>
         <p>Bodenschatz, H.; Grau, V.; Post, C.; Welch Guerra, M. (Hrsg.) (2025): Städtebau im Nationalsozialismus – Angriff, Triumph, Terror im europäischen Kontext 1933-1945. Berlin: DOM-Publishers. 624 Seiten, 700 Abbildungen.</p>
      </boxed-text>
   </body>
   <back>
      <ref-list id="Bib1">
         <title>Literatur</title>
         <ref id="CR1">
            <label>1.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <person-group person-group-type="author">
                     <name content-type="author">
                        <surname>Bach</surname>
                        <given-names>J</given-names>
                     </name>
                     <name content-type="author">
                        <surname>Kind</surname>
                        <given-names>G</given-names>
                     </name>
                     <name content-type="author">
                        <surname>Staufenbiel</surname>
                        <given-names>F</given-names>
                     </name>
                  </person-group>
                  <date>
                     <year>1988</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">Zur Entwicklung einer allgemeinen Theorie der Stadtplanung</source>
                  <series>Schriften der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar 55</series>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Bach, J.; Kind, G.; Staufenbiel, F. (1988): Zur Entwicklung einer allgemeinen Theorie der Stadtplanung. Weimar. = Schriften der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar 55.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR2">
            <label>2.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <name content-type="editor">
                     <surname>Bergschicker</surname>
                     <given-names>H</given-names>
                  </name>
                  <date>
                     <year>1981</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">Deutsche Chronik 1933-1945 – Ein Zeitbild der faschistischen Diktatur</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Bergschicker, H. (Hrsg.) (1981): Deutsche Chronik 1933-1945 – Ein Zeitbild der faschistischen Diktatur. Berlin.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR3">
            <label>3.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <person-group person-group-type="author">
                     <name content-type="author">
                        <surname>Durth</surname>
                        <given-names>W</given-names>
                     </name>
                     <name content-type="author">
                        <surname>Nerdinger</surname>
                        <given-names>W</given-names>
                     </name>
                  </person-group>
                  <date>
                     <year>1993</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">Architektur und Städtebau der 30er/40er-Jahre</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Durth, W.; Nerdinger, W. (1993): Architektur und Städtebau der 30er/40er-Jahre. Bonn.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR4">
            <label>4.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <name content-type="author">
                     <surname>Groehler</surname>
                     <given-names>O</given-names>
                  </name>
                  <date>
                     <year>1975</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">Geschichte des Luftkrieges 1910 bis 1970</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Groehler, O. (1975): Geschichte des Luftkrieges 1910 bis 1970. Berlin.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR5">
            <label>5.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <person-group person-group-type="editor">
                     <name content-type="editor">
                        <surname>Holzschuh</surname>
                        <given-names>I</given-names>
                     </name>
                     <name content-type="editor">
                        <surname>Platzer</surname>
                        <given-names>M</given-names>
                     </name>
                  </person-group>
                  <date>
                     <year>2015</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">„Wien. Die Perle des Reiches“. Planen für Hitler</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Holzschuh, I.; Platzer, M. (Hrsg.) (2015): „Wien. Die Perle des Reiches“. Planen für Hitler. Zürich.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR6">
            <label>6.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="chapter">
                  <name content-type="author">
                     <surname>Kegler</surname>
                     <given-names>H</given-names>
                  </name>
                  <person-group person-group-type="editor">
                     <name content-type="editor">
                        <surname>Bodenschatz</surname>
                        <given-names>H</given-names>
                     </name>
                     <name content-type="editor">
                        <surname>Kegler</surname>
                        <given-names>H</given-names>
                     </name>
                  </person-group>
                  <date>
                     <year>2020</year>
                  </date>
                  <chapter-title>Planungen im Zwielicht der „Goldenen Zwanziger Jahre“ – Groß-Berlin und der Landesplanungsverband Brandenburg-Mitte</chapter-title>
                  <page-range>58–85</page-range>
                  <source content-type="BookTitle">Planungskultur und Stadtentwicklung – 100 Jahre Groß-Berlin</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Kegler, H. (2020): Planungen im Zwielicht der „Goldenen Zwanziger Jahre“ – Groß-Berlin und der Landesplanungsverband Brandenburg-Mitte. In: Bodenschatz, H.; Kegler, H. (Hrsg.): Planungskultur und Stadtentwicklung – 100 Jahre Groß-Berlin. Berlin, 58–85.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR7">
            <label>7.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <name content-type="editor">
                     <surname>Pätzold</surname>
                     <given-names>K</given-names>
                  </name>
                  <date>
                     <year>1983</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung. Dokumente des faschistischen Antisemitismus</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Pätzold, K. (Hrsg.) (1983): Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung. Dokumente des faschistischen Antisemitismus. Leipzig.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
         <ref id="CR8">
            <label>8.</label>
            <citation-alternatives>
               <element-citation publication-type="book">
                  <name content-type="author">
                     <surname>Raßloff</surname>
                     <given-names>S</given-names>
                  </name>
                  <date>
                     <year>2015</year>
                  </date>
                  <source content-type="BookTitle">Der „Mustergau“ – Thüringen zur Zeit des Nationalsozialismus</source>
               </element-citation>
               <mixed-citation>Raßloff, S. (2015): Der „Mustergau“ – Thüringen zur Zeit des Nationalsozialismus. München.</mixed-citation>
            </citation-alternatives>
         </ref>
      </ref-list>
   </back>
</article>
