Innerstädtische Gliederungen und kommunale Verwendungen von bundesweiten Raumgliederungen

Ein Diskussionsbeitrag

Autor/innen

  • Klaus Kaiser

DOI:

https://doi.org/10.14512/rur.2465

Abstract

ln der kommunalen Stadtforschung werden die Anforderungen an die Raumgliederung entscheidend bestimmt durch besonders große Nähe zum Raum und zum Nutzer. Dabei bestimmt der raum- und nutzernahe Standpunkt einerseits Anspruch und Selbstverständnis der Kommunalstatistik und andererseits auch Fragestellungen und Arbeitsmethoden und erklärt auch letztlich den Anspruch auf Einzeldaten und deren Fortschreibung.

Gebietstypische Strukturen und Entwicklungen auf den verschiedenen Maßstabsstufen Baublockseite, Baublock, Quartier, Schulbezirk, Sozialarbeiterbezirk u. ä. herauszuarbeiten, ist ein Schwerpunkt der kommunalen Stadtforschung, wobei die Schutzbedürftigkeit der Ergebnisse stets aufs neue bedacht werden muß.

Die Bereitstellung von statistischen Informationen für regionale und überregionale Vergleichsräume hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Gefragt sind allerdings statistische Informationen für definierte Administrations- und Planungsräume, seltener für strukturelle und funktionale Raumkategorien wie Stadtregion, Verdichtungsraum undArbeitsmarktregion.

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Veröffentlicht

1988-01-31

Ausgabe

Rubrik

Forschungsbeitrag

Zitierweise

1.
Kaiser K. Innerstädtische Gliederungen und kommunale Verwendungen von bundesweiten Raumgliederungen: Ein Diskussionsbeitrag. RuR [Internet]. 31. Januar 1988 [zitiert 14. September 2026];46(1,2):39-42. Verfügbar unter: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/2465

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