Die Belange der Landschaftspflege und des Naturschutzes im Raumordnungsverfahren

Autor/innen

  • Joachim Strunz Höhere Landesplanungsbehörde der Regierung der Oberpfalz

DOI:

https://doi.org/10.14512/rur.2008

Abstract

In dem nachstehenden Beitrag wird die These vertreten, daß die Meßgenauigkeit, mit der die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Raumordnungsverfahren von den Fachstellen des Naturschutzes erfaßt werden, verbessert werden sollte. Um genauer messen zu können, bedarf es in diesem Fachbereich genauerer Maßstäbe.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Ansätze im Fachbereich Naturschutz, regionale Leitbilder auszuarbeiten, weiterentwickelt werden. Mehr differenzieren und mehr quantifizieren ist das Verhaltensgebot für diesen Fachbereich.

Es ist einfach nicht gut, wenn allgemeine Ziele des Naturschutzes innerhalb eines Raumordnungsverfahrens erst konkretisiert werden müssen. Es ist viel besser, wenn ein möglichst konkretes naturschützerisches Zielsystem mit Prioritäten bereits vorliegt. Ein solches Zielsystem hätte überdies den hoch einzuschätzenden Vorteil, daß naturschützerische Äußerungen von Außenstehenden leichter nachvollziehbar wären und damit auch auf mehr Verständnis und mehr Akzeptanz stießen.

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Autor/innen-Biografie

  • Joachim Strunz, Höhere Landesplanungsbehörde der Regierung der Oberpfalz

    Ltd. Reg-Dir.

Literaturhinweise

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Mitteilung von O. Goedecke, dem Geschäftsführer des genannten Verbandes, am 23. November 1989

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Veröffentlicht

1990-03-31

Ausgabe

Rubrik

Forschungsbeitrag

Zitierweise

1.
Strunz J. Die Belange der Landschaftspflege und des Naturschutzes im Raumordnungsverfahren. RuR [Internet]. 31. März 1990 [zitiert 26. September 2026];48(2,3):92-6. Verfügbar unter: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/2008

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