Die räumliche Situation in den DDR-Regionen

Anforderungen an eine neue Raumplanung

Autor/innen

  • Werner Ostwald

DOI:

https://doi.org/10.14512/rur.2021

Abstract

Der Beitrag ist ein erster Versuch, die räumliche Situation in der bisherigen Deutschen Demokratischen Republik und ihre historische Entwicklung aufzuarbeiten.

Die Raumforschung in der DDR hat die Vorzüge und die Nachteile der räumlichen Struktur in einem Raumordnungsbericht dargestellt, der noch der DDR-Regierung vorgelegt und außerdem veröffentlicht wurde.

Die Vorzüge und Probleme der Ballungsregionen, der besonders strukturschwachen Regionen und solcher mit Standortvorteilen sowie der ländlichen Räume wurden skizziert.

Das Zusammenwachsen beider Teile Deutschlands erfordert, die bisherigen DDR-Regionen für das künftige Deutschland und auch für Europa paßfähig zu machen. Diese Paßfähigkeit wird definiert und mögliche Schritte ihrer Realisierbarkeit beschrieben.

Der Handlungsbedarf der Raumordnung liegt auch in Ostdeutschland künftig bei den Ländern und Kommunen. Das dazu erforderliche Instrumentarium und personelle Potential wird abschließend eingeschätzt.

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Veröffentlicht

1990-07-31

Ausgabe

Rubrik

Forschungsbeitrag

Zitierweise

1.
Ostwald W. Die räumliche Situation in den DDR-Regionen: Anforderungen an eine neue Raumplanung. RuR [Internet]. 31. Juli 1990 [zitiert 26. September 2026];48(4,5):186-9. Verfügbar unter: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/2021

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