EG-Regionalpolitik und Wirtschaftsförderung in Griechenland

Autor/innen

  • Michael Ridder BBI transfer Beratung & Bildung Interregional GmbH

DOI:

https://doi.org/10.14512/rur.2140

Abstract

Die griechische regionale Wirtschaftspolitik konzentriert sich im wesentlichen auf klassische Formen der Wirtschaftsförderung (Akquirierung von Betrieben und Schaffung technischer Infrastrukturen), die in den 80er Jahren wesentlich durch die finanzielle Unterstützung des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) beeinflußt wurde. In der Region Thrakien konnten dabei keine durchgreifenden Impulse für eine endogene regionale Wirtschaftsentwicklung registriert werden. Auch neuere Ansätze der Programm-Implementierung, die auch Maßnahmen zur Förderung des Innovationspotentials und Beratungsdienste einbeziehen, zeigen eine nur geringe positive Wirkung der EG-Regionalpolitik. Die strategische Vorbereitung Thrakiens auf den europäischen Binnenmarkt durch strukturpolitische Programme muß insgesamt als ungünstig bezeichnet werden.

Downloads

Download-Daten sind nocht nicht verfügbar.

Downloads

Veröffentlicht

1992-05-31

Ausgabe

Rubrik

Forschungsbeitrag

Zitierweise

1.
Ridder M. EG-Regionalpolitik und Wirtschaftsförderung in Griechenland. RuR [Internet]. 31. Mai 1992 [zitiert 15. August 2026];50(3,4):106-11. Verfügbar unter: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/2140

Teilen

Am häufigsten gelesenen Artikel dieser/dieses Autor/in