Verkehrskonzepte für Stadt und Umland zwischen Krisenmanagement und Zukunftsgestaltung

Autor/innen

  • Hartmut H. Topp Fachgebiet Verkehrswesen, Universität Kaiserslautern

DOI:

https://doi.org/10.14512/rur.2132

Abstract

In Großstädten kommt etwa die Hälfte des Autoverkehrs aus dem Umland. Die “Pendlerschere” öffnet sich weiter. Es gibt keine in sich konsistente Verkehrs- und Umweltpolitik. Was die Städte machen, ist Krisenmanagement, und das versagt im Umland. Kooperatives Verkehrsmanagement, Park-and-Ride-Terminals, Güterverkehrszentren und City-Logistik, individuelle Leitsysteme und computergestütztes Autofahren werden kritisch behandelt. Fazit: Die technischen Ansätze bleiben Krisenmanagement, solange sie nicht durch neue Verkehrspolitik geänderte Ziele erhalten. Der Autor plädiert für einen Gesamtansatz, indem preispolitische Komponenten mehr Gewicht haben sollen.

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Veröffentlicht

1992-01-31

Ausgabe

Rubrik

Forschungsbeitrag

Zitierweise

1.
Topp HH. Verkehrskonzepte für Stadt und Umland zwischen Krisenmanagement und Zukunftsgestaltung. RuR [Internet]. 31. Januar 1992 [zitiert 15. August 2026];50(1,2):15-23. Verfügbar unter: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/2132

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