CO2 — Emissionshandel in Europa — Eine erste räumliche Bilanzierung

Authors

  • Peter Jakubowski Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deichmanns Aue 31-37, 53179, Bonn
  • Maria Schmitt Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deichmanns Aue 31-37, 53179, Bonn
  • Michael Zarth Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deichmanns Aue 31-37, 53179, Bonn

DOI:

https://doi.org/10.1007/BF03183816

Abstract

Policy and practice perspective

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References

Vgl. BMU: Das Kyoto-Protokoll; Ein Meilenstein für den Schutz des Weltklimas. — Berlin 2005, S. 8

Als vehementer Vertreter ist Holger Bonus zu nennen, vgl. etwa ders.: Über Schattenpreise von Umweltressourcen. Jb.f. Sozialwissenschaft 23 (1972), S. 342–354; Preis-und Mengenlösungen in der Umweltpolitik; in: Jahrbuch für Sozialwissenschaff 41 (1990) 3, S. 342-358; ders.(Hrsg.): Umweltzertifikate — Der steinige Weg zur Marktwirtschaft.=ZAU-Sonderh. 9/1998. Vgl. auch Kabelitz, K. R. (1984): Eigentumsrechte und Nutzungslizenzen als Instrument einer ökonomisch rationalen Luftreinhaltepolitik. — München 1984.=ifo-studien zur Umweltökonomie 5. Für viele Arbeiten zur Übertragbarkeit der US-Amerikanischen Zertifikatsmodelle auf Deutschland vgl. Rehbinder, E.; Sprenger R.-U.: Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit neuer Konzepte der US-Amerikanischen Luftreinhaltepolitik in den Bereich der deutschen Umweltpolitik. Berlin 1985.=UBA-Be-richte 9/85.

Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2004): Mitteilung der Kommission über Hinweise zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Anwendung der in Anhang III der Richtlinie 2003/87/EG über ein System für den Handel mit Treibhausgase-missionszertifikaten in der Gemeinschaft; KOM (2003) 830

Ebda., Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2004): Mitteilung der Kommission über Hinweise zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Anwendung der in Anhang III der Richtlinie 2003/87/EG über ein System für den Handel mit Treibhausgase-missionszertifikaten in der Gemeinschaft; KOM (2003) S. 1: „Mit der Richtlinie 2003/87/EG1 wurde ein gemeinschaftsweites System für den Handel mit Treibhausgasemissions-zertifikaten geschaffen, das ab dem Jahr 2005 gilt. Gemäß Artikel 9 der Richtlinie muss jeder Mitgliedstaat in regelmäßigen Abständen einen nationalen Zuteilungsplan erstellen. Die Pläne müssen auf objektiven und transparenten Kriterien, einschließlich der in Anhang III der Richtlinie aufgelisteten Kriterien, basieren.”

Vgl. EU-Kommission (2004): „Fragen und Antworten der EU-Kommission zum Emissionshandel”, Internet: http://europa. eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/04/44& format=HTML&aged=1&language=DE&guiLanguage=en.

Vgl. Richtlinie 2003/87/EG1, Anhang 1

Vgl. DEHSt (2005): Internet: http://www.dehst.de/cln_027/nn_ 76358/DE/Register/Register_node.html_nnn=true

Vgl. ZuG 2007, §4, Abs. 1

Vgl. DEHSt: Emissionshandel in Deutschland: Verteilung der Emissionsberechtigungen für die erste Handelsperiode 2005–2007, Daten und Fakten zur Zuteilung der Emissionsberechtigungen an 1.849 Anlagen. — Berlin 2004, S. 4 ff.

Vgl. BMU: Nationaler Allokationsplan. — Berlin 2004, S. 52

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Published

2005-07-31

Issue

Section

Policy and practice perspective

How to Cite

1.
Jakubowski P, Schmitt M, Zarth M. CO2 — Emissionshandel in Europa — Eine erste räumliche Bilanzierung. RuR [Internet]. 2005 Jul. 31 [cited 2024 May 22];63(4):297–307. Available from: https://rur.oekom.de/index.php/rur/article/view/1443

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